Ticket-Systeme: Make or Buy?
Fragen nach der Auswahl des Ticketings und der Erschließung von Erlöspotenzialen führen unweigerlich zur Analyse der Leistungsfähigkeit von unterschiedlichen Anbietern. Wo liegen Vor- und Nachteile? Lohnt ein Eigensystem?
Den gesamten Artikel finden Sie im Stadionwelt Special TICKETING. Dieses steht Ihnen als eBook frei lesbar zur Verfügung, hier gelangen Sie direkt zum Artikel im Heft.
Die Standardleistungen der Systeme reichen vom reinen Ticketverkauf auf Provisionsbasis über Print@home-Tickets, grafische Tribünenplänen bis hin zur Einbindung von Ticket-Callcentern. In diesem Kontext erkennen die Entscheider auch die Mehrwerte durch gezieltes Customer Relationship Management (CRM), welches zunehmend zu den zentralen Applikationen eines zeitgemäßen Ticketsystems zählt. Darüber hinaus werden Ticketsysteme mit dem Merchandising, dem Mitglieder- oder Vertragsmanagement zu integrierten IT-Systemen verbunden, die Kundendaten automatisiert in administrative Prozesse wie die Finanzbuchhaltung oder das Controlling übergeben.

Der Nutzwert von Ticket- oder anderen IT-gestützten Systemen kann nicht ausschließlich anhand der unmittelbaren Kosten beurteilt werden. Einerseits müssen Prozessabläufe und Personalentwicklung und andererseits die gesamte IT-Architektur kritisch analysiert werden. Dafür müssen die bestehenden mit den zukünftigen Kosten abgeglichen werden. Spätestens unter Einbezug erhoffter Umsatzzuwächse wird deutlich, dass die Gesamtrechnung bei der Einführung neuer Systeme einige Positionen enthält, die zuverlässige Planrechnungen erheblich erschweren.
Die Entscheidung für IT-gestützte Optimierungen von Arbeitsabläufen und letztlich die Erhöhung von Einnahmen scheitert meist weniger… (Stadionwelt, 21.11.2024)
Den gesamten Artikel finden Sie im Stadionwelt Special TICKETING. Dieses steht Ihnen als eBook frei lesbar zur Verfügung, hier gelangen Sie direkt zum Artikel im Heft.

























