Saudi-Arabien: „Gemeinsam Wachsen“ – Auch durch Stadien

Im Dezember 2024 vergab die FIFA die Weltmeisterschaft 2034 offiziell nach Saudi-Arabien. Das Königreich sieht darin die Chance, eine bedeutende Marke auf der Fußball-Weltkarte zu werden – unter anderem mit zahlreichen neuen Stadien.

Den vollständigen Artikel zu den Bauprojekten in Saudi-Arabien finden Sie auf fünf Seiten im aktuellen Stadionwelt INSIDE 1/2025. Darunter unter anderem eine tabellarische Auflistung aller umgesetzten Neu- und Umbauten, die Bedeutung von Multifunktionalität für eine nachhaltige Nutzung der Sportstätten sowie die Besonderheiten der Stadionarchitektur. Hier gelangen Sie direkt zum Artikel im eBook.

Nach Katar 2022 wird die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer 2034 zum zweiten Mal im Mittleren Osten stattfinden. Die offizielle Vergabe des Fußball-Weltverbandes FIFA nach Saudi-Arabien war am 11. Dezember 2024 aber eher eine reine Formalie; im Grunde war vorher schon klar, dass das Turnier an das Königreich vergeben werden würde. Grund dafür ist die im Oktober 2023 vom FIFA-Rat getroffene Entscheidung, die 2030er Ausgabe in gleich sechs Nationen auf drei Kontinenten stattfinden zu lassen. So wurden die beiden Bewerbungen der Nationenzusammenschlüsse aus Portugal, Spanien und Marokko so wie aus Argentinien, Paraguay und Uruguay kurzerhand vom Weltverband zusammengelegt. Damit war der Weg frei für eine Weltmeisterschaft in Saudi-Arabien.

Das ROSHN Stadium zählt aufgrund seiner architektonischen Besonderheiten zu einem der Vorzeigeprojekte in Saudi-Arabien.
Das ROSHN Stadium zählt aufgrund seiner architektonischen Besonderheiten zu einem der Vorzeigeprojekte in Saudi-Arabien. Bild: ROSHN

Hierbei liegt zugrunde, dass die jeweilige Zuteilung der Weltmeisterschaften einem Rotationsprinzip folgt und somit jene Konföderationen als Ausrichterkandidaten ausscheiden, die an der Ausrichtung der vergangenen Ausgaben beteiligt waren. Für die Bewerbung um die Weltmeisterschaft 2034 waren demnach aufgrund der Vergabemodalitäten der WM 2026 und der WM 2030 nur die Verbände Asien und Ozeanien zur Bewerbung berechtigt. Mit Saudi-Arabien als einzigem Interessenten, der eine Bewerbung ab gegeben hatte, war die Entscheidung auf dem außerordentlichen FIFA-Kongress demnach nur noch Formsache. [...] (Stadionwelt, 31.03.2025)

Den vollständigen Artikel zu den Bauprojekten in Saudi-Arabien finden Sie auf fünf Seiten im aktuellen Stadionwelt INSIDE 1/2025. Darunter unter anderem eine tabellarische Auflistung aller umgesetzten Neu- und Umbauten, die Bedeutung von Multifunktionalität für eine nachhaltige Nutzung der Sportstätten sowie die Besonderheiten der Stadionarchitektur. Hier gelangen Sie direkt zum Artikel im eBook.

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