Finales Olympiakonzept für KölnRheinRuhr vorgelegt
München, Berlin und KölnRheinRuhr haben die finalen Konzepte für die Austragung Olympischer und Paralympischer Spiele beim DOSB eingereicht. Nordrhein-Westfalen passte seine Bewerbung vor der Abgabe noch an verschiedenen Stellen an.
Nachdem Hamburg seine Olympiabewerbung aufgrund des negativen Referendums zurückgezogen hat, streben noch drei deutsche Kandidaten die Ausrichtung Olympischer und Paralympischer Spiele ab 2036 an: Berlin, München und KölnRheinRuhr. Bis Anfang Juni 2026 hatten die Bewerber Zeit, ihre finalen Konzepte beim Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) vorzulegen.
Wie der DOSB mitteilte, haben alle drei Bewerber ihre finalen Unterlagen fristgerecht eingereicht und die zweite Phase des Verfahrens abgeschlossen. In dieser Phase stand die gesellschaftliche und politische Stabilität der Bewerbungen im Mittelpunkt: München und KölnRheinRuhr sicherten diese durch klare Mehrheiten in Bürgerentscheiden. In Berlin liegt ein Beschluss des Abgeordnetenhauses für das finalisierte Konzept vor. In München wurde das Konzept auch noch einmal überarbeitet – und vom Stadtrat beschlossen.
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