HSV will durch Genossenschaft Stadionkapazität erhöhen

Der Hamburger SV gründet eine Genossenschaft, den sogenannten Supporters Trust. Die Finanzmittel will der Verein nutzen, um in die Infrastruktur des Volksparkstadions zu investieren – und die Zuschauerkapazität zeitnah zu steigern.

Nachdem der FC St. Pauli als Vorreiter eine Genossenschaft für das Millerntor-Stadion ins Leben gerufen hatte, ging auch der FC Schalke 04 diesen Weg und gründete eine Fördergenossenschaft: Anfang 2026 erwarb die AUF Schalke eG erstmals Anteile an der VELTINS-Arena. Parallel dazu trieb auch der Hamburger SV die Planungen für eine Genossenschaft voran – und im Februar 2026 gaben die Fans auf der Mitgliederversammlung den Startschuss.

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