Stadien der Zukunft – Fit für die nächsten Mega-Events?
Internationale Sportgroßevents sind Impulsgeber für Infrastruktur und nachhaltige Investitionen. Welche Weichen gestellt werden müssen, damit Deutschland attraktiver Standort bleibt, erfahren die Besucher auf dem eps ARENA SUMMIT 2026.
Der ARENA SUMMIT geht in die nächste Runde – und steht wie gewohnt für Inspiration, wertvolle Insights aus der Praxis, exklusiven Wissensaustausch, ausreichend Möglichkeiten zum networken – beispielsweise beim traditionellen Get-Together am Abend des ersten Veranstaltungstages – sowie eine weitläufige Exhibition Arena mit Unternehmen aus der Branche.
Sie möchten uns beim eps ARENA SUMMIT 2026 am 23. und 24. September im Frankfurter Deutsche Bank Park besuchen oder ihr Unternehmen präsentieren? Dann sprechen Sie uns an:
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Telefon: +49 2232 5772 20
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Am 23. und 24. September warten auf die Besucher des Leitevents wieder zwei Tage gefüllt mit spannenden Vorträgen und Foren aus der Welt des Venue-, Sport- und Eventbusiness. Dabei werden Trends und Innovationen aufgezeigt, Best Cases präsentiert sowie Deep Dives in verschiedene Themenkomplexe unternommen – von „A“ wie Arena-Catering bis „Z“ wie Zahlungsprozesse. Schauplatz des Leitevents ist als Teil der gelebten Kooperation wieder der Deutsche Bank Park in Frankfurt mit seinem einzigartigen Ambiente.
Als Teil des inhaltlichen Programms sprechen Bianca Binder, Principal bei Populous, Jürgen Eißmann, Geschäftsführer der DFB EURO GmbH, Matthias Schöner, Assoziierter Partner bei AS+P Albert Speer und Partner GmbH, Barbara Düring, Senior Projektmanagerin bei der PROPROJEKT Planungsmanagement & Projektberatung GmbH, und Immanuel Geis, Gesellschafter der PROPROJEKT Planungsmanagement & Projektberatung GmbH, über Stadionplanung in der Zukunft:
Stadien der Zukunft – Fit für die nächsten Mega-Events?
Major-Event-Planung und nachhaltige Infrastrukturentwicklung
Internationale Sportgroßereignisse, wie eine Fußballweltmeisterschaft, sind weit mehr als emotionale Höhepunkte für Fans – sie sind Impulsgeber für Stadtentwicklung, Infrastruktur und nachhaltige Investitionen. Doch wie zukunftsfähig ist Deutschlands Stadionlandschaft? Reichen gezielte Modernisierungen aus, um den steigenden Anforderungen internationaler Wettbewerbe gerecht zu werden, oder stehen wir vor einer neuen Generation von Komplettsanierungen und Stadionneubauten?
Im Spannungsfeld von Bewerbung, Planung und Durchführung internationaler Mega-Events treffen wirtschaftliche, ökologische und gesellschaftliche Interessen aufeinander und stellen Betreiber, Städte und Verbände vor wachsend Herausforderungen. Nachhaltigkeit ist längst kein Zusatzkriterium mehr, sondern zentraler Maßstab – ebenso wie Flexibilität, Wirtschaftlichkeit und gesellschaftliche Akzeptanz. Die Anforderungen an Stadien entwickeln sich rasant weiter: von multifunktionalen Nutzungskonzepten über digitale Infrastruktur bis hin zu strengen ESG-Kriterien, Sicherheitsauflagen und internationalen Lizenzstandards.
Dabei stellt sich eine entscheidende Frage: Reichen punktuelle Modernisierungen aus, um bestehende Stadien fit für die Zukunft zu machen – oder stehen wir bereits am Beginn eines grundlegenden Transformationsprozesses, der umfassende Sanierungen oder gar Neubauten erforderlich macht? Die Lebensdauer eines Stadions ist damit längst nicht mehr nur eine bauliche Frage, sondern Ausdruck einer ganzheitlichen Infrastrukturstrategie.
Der Impuls dieses Forums beleuchtet aktuelle Entwicklungen, zeigt zeitliche Abhängigkeiten auf und ordnet die Dynamiken des globalen Wettbewerbs ein.
Im anschließenden Panel treffen Perspektiven aus Planung und Umsetzung auf nationale und internationale Erfahrungen sowie Einsichten des Verbands. Gemeinsam diskutieren die Teilnehmenden, welche Investitionen und strategischen Entscheidungen zeitnah erforderlich sind, um Deutschlands Stadioninfrastruktur nachhaltig weiterzuentwickeln und ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Weichen heute gestellt werden müssen, damit Deutschland auch künftig als attraktiver Standort für internationale Sportgroßveranstaltungen überzeugt. (Stadionwelt, 10.08.2026)





