Warum wasserlose Urinale höchst rentabel sind
Wasserlose Urinale sind eine höchst rentable Ausstattung für Sanitärräume in großen Stadien. Wasserlose Urinale von URIMAT senken die Betriebskosten, ermöglichen einen zügigen Publikumsverkehr und sind noch dazu langlebig und nachhaltig.
Abpfiff: 15 Minuten Halbzeitpause. Zehntausende Stadiongäste eilen zu den WCs, um rechtzeitig zum Anpfiff wieder auf dem Platz zu sein – und unterwegs muss noch Zeit übrigbleiben, um sich mit weiteren Snacks und Getränken zu versorgen. Die kostbaren Minuten wollen effizient investiert werden, und zwar möglichst nicht in Warteschlangen vor den Sanitäranlagen.

Anhand dieser Momentaufnahme eines beliebigen Bundesliga-Spieltages lassen sich einige Anforderungen an Sanitärausstattungen in Stadien und Arenen ableiten. Hier zeigt sich, was wasserlose Urinale von URIMAT dafür zu bieten haben:
Reduzierte Kosten. Bei einem Durchlauf von 30.000 Zuschauern (hier ist die männliche Form bewusst gewählt) mit im Durchschnitt zwei WC-Benutzungen je Veranstaltung werden pro Spieltag mehr als 180.000 Liter Wasser verbraucht. Bei der Benutzung von wasserlosen Urinalen können die Kosten für Spülwasser und für Abwassergebühren eingespart werden. Zudem sind keine Spülventile und Spülsteuerungen erforderlich, so dass weniger Wartungsaufwand und Reparaturen entstehen. Durch eingesparte Wasser- und Betriebskosten ist eine Amortisation meist innerhalb von ein bis drei Jahren erreicht.
Effiziente Nutzung. Niemand will mehr Zeit als nötig in (halb)öffentlichen Sanitärbereichen verbringen, erst recht nicht in einem Kontext, wo Eintrittskarten kostbar sind. Wasserlose Urinale gewährleisten einen sehr zügigen Publikumsverkehr und eine störungsfreie Benutzung, da der abgedeckte Abfluss nicht verstopft werden kann und es keine fehleranfällige Spültechnik gibt. Der patentierte Geruchsverschluss sorgt dafür, dass die Flüssigkeit zuverlässig und rückstandsfrei abgeleitet wird.

Langlebigkeit. Die wasserlosen Urinale von URIMAT sind speziell für stark frequentierte Orte entwickelt. Die Verwendung von bruchsicheren Materialien und der Verzicht auf bewegliche Teile gewährleisten eine hohe Langlebigkeit sowie ein herabgesetztes Vandalismusrisiko.
Einfache Installation und Reinigung. Für den Einbau ist kein Wasseranschluss nötig, was den Installationsaufwand deutlich verringert. Die glatten und porenfreien Oberflächen (z. B. aus Polycarbonat oder Keramik) sind äußerst reinigungsfreundlich, wodurch Personalzeit und Reinigungsmittel eingespart werden können. Da sich keine reinigungsintensiven Spülränder bilden und es keine Wasserzuläufe gibt, reduziert sich der Zeitaufwand für die Reinigung erheblich.
Hygiene. Hygienische Sanitäranlagen sind gerade bei Großveranstaltungen mit einem hohen Besucheraufkommen unerlässlich. Wasserlose Urinale von URIMAT sind diesbezüglich mustergültig, denn weder Sprühnebel oder Rückspritzer sind zu befürchten, die Benutzung ist kontaktlos, und der patentierte URIMAT-Geruchsverschluss (URIMAT-ActiveTrap) verhindert eine Geruchsbildung zuverlässig. Auch Ablagerungen in den Leitungen, z.B. Urinstein, Kalk oder Biofilm, kommen aufgrund der fehlenden Verbindung mit Wasser nicht vor.
Nachhaltigkeit. Schon allein in einer Bundesliga-Saison lassen sich durch eine Umrüstung auf wasserlose Urinale mehr als 3 Millionen Liter Wasser und Abwasser pro Stadion einsparen, das entspricht ca. 530 kg CO2. Eine solche Bilanz ist nicht nur ein echter Beitrag zum Ressourcenschutz, sondern ermöglicht positive PR- und Marketingeffekte, denn nachhaltige Sanitärlösungen entsprechen maßgebenden CSR-Strategien und Umweltkampagnen. Sichtbare Zeichen für Umweltschutz und Ressourcenschonung haben nicht nur gegenüber Kooperationspartnern, sondern auch beim Publikum einen immer höheren Stellenwert. Zudem unterstützt die Bilanz Nachhaltigkeitsberichte, ESG-Ratings und Umweltzertifizierungen (z. B. DGNB, LEED, BREEAM). (Stadionwelt, 28.10.2025)
- Firmenhomepage: URIMAT Deutschland GmbH




