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21.02.2017 - Champions League


Bayer 04 hofft im Achtelfinale auf mehr Zuschauer


Bildergalerie: Finalstadien der Champions League


Heute starten vier weitere Teams ins Achtelfinale der UEFA Champions League, unter anderem auch Bayer 04 Leverkusen. Im Vergleich der Zuschauerzahlen schneidet der deutsche Vertreter mäßig ab.

Der FC Bayern München liegt als bestbesuchter deutscher Verein mit durchschnittlich 70.000 Zuschauern pro Spiel im internationalen Ranking auf dem vierten Platz. Im deutschen Vergleich folgen Borussia Dortmund (62.264), Borussia Mönchengladbach (46.287) und Bayer Leverkusen (24.758). Die Münchner Allianz Arena und das Stadion im Borussia-Park in Mönchengladbach sind europaweit die beiden einzigen Spielstätten, die bei allen drei Spielen der Gruppenphase ausverkauft waren.

Zu den Heimspielen des FC Barcelona kamen durchschnittlich 78.912 Besucher ins Camp Nou. Damit liegen die Katalanen wie bereits im letzten Jahr knapp an der Spitze des Rankings. Das Estadio Santiago Bernabéu, Heimspielstätte des Erzrivalen und amtierenden Titelverteidigers Real Madrid, besuchten im Schnitt 73.108 Zuschauer. Dies reichte allerdings nur für Rang 3.

Auf dem 2. Platz liegt Tottenham Hotspur mit einem Schnitt von 77.519 Besuchern pro Spiel. Der Premier-League-Club aus London ist für die Champions-League-Spiele extra von der heimischen White Hart Lane, die 36.384 Zuschauern Platz bietet, in das 90.000 Zuschauer fassenden Wembley Stadium, Heimspielstätte der englischen Fußball-Nationalmannschaft, umgezogen.


Einen ausführlichen Beitrag zur den Zuschauerzahlen in der UEFA Champions League finden Sie in der aktuellen Ausgabe von Stadionwelt INSIDE (01/2017). Weitere Themen des Heftes sind Hotels in Stadien und zahlreiche spannende Betriebsportraits.
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Unter den ersten sechs Mannschaften finden sich je zwei Teams aus Spanien, Deutschland und England – den drei Ländern, die in gleicher Reihenfolge auch die 5-Jahres-Wertung der UEFA anführen.

Das Stadion Maksimir, Heimspielstätte von Dinamo Zagreb, war in der Gruppenphase am wenigsten ausgelastet. In den drei Gruppenspielen kamen lediglich 37.739 Zuschauer ins Stadion und damit weniger als bei einem einzelnen Spiel in das 38.079 Zuschauer fassende Stadion passen. Grund hierfür könnte das schlechte Abschneiden des kroatischen Meisters sein. Das Team schied mit null Punkten und ohne Torerfolg als Letzter der Gruppe H aus.




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