Der FC St. Pauli hofft auf die vorzeitige Freigabe der Gegengeraden für das erste Heimspiel der Zweitliga-Saison am kommenden Samstag gegen den FC Ingolstadt. Auf der neuen Osttribüne sind möglicherweise bereits 4.000 Stehplätze nutzbar.
Ob die Fans der Braun-Weißen ihre Mannschaft am Samstag von der neuen Tribüne unterstützen können, entscheidet sich allerdings erst am Freitag. Zuvor stehen nach Aussage des Teammanagers Christian Bönig noch behördliche und statische Prüfungen aus. Während die Wellenbrecher bereits montiert sind, ist das Innenleben der Tribüne noch eine Baustelle.

„Es wäre eine Sensation, wenn wir das jetzt schaffen“, wird Bönig im Hamburger Abendblatt zitiert. Ursprünglich war die Freigabe der Tribüne erst für den 1. September zum Heimspiel gegen Sandhausen geplant. Durch die Zulassung der Gegengerade könnte der Zweitligist einem Problem aus dem Weg gehen: Da die Dauerkarten für die neue Gegengerade bereits verkauft wurden, würden einige Inhaber einer Saisonkarte draußen bleiben müssen. Den Betroffenen stellte St. Pauli als Entschädigung in Aussicht, für die kommende Spielzeit eine vergünstigte Dauerkarte für ein Spiel zu erhalten. (Stadionwelt, 08.08.2012)

Am 30. August wird sich der DFB festlegen, ob er mit der Allianz Arena in München oder dem Berliner Olympiastadion ins Rennen als Austragungsort bei der EURO 2020 geht. Welches der beiden Stadien sollte es Ihrer Meinung nach werden?

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| 1. | Bayern München | 12,28 € |
| 2. | Bayer Leverkusen | 14,20 € |
| 3. | Borussia Dortmund | 14,63 € |
| 4. | Hannover 96 | 15,69 € |
| 5. | FC Schalke 04 | 16,68 € |