Unter den englischen Fußballfans hat gestern eine Meldung für Aufruhr gesorgt, wonach die Football Association (FA) sich in Gesprächen über einen Verkauf der Namensrechte des Wembley Stadiums befände. Mehrere Unternehmen seien demnach an einem Vertrag interessiert.
Sicher ist, dass ein solches Geschäft eine große Summe in die klammen Kassen der Betriebsgesellschaft Wembley National Stadium Ltd, eine Tochter der FA, spülen würde. Der Neubau der Stadionikone wird immerhin mit Kosten von 757 Millionen Pfund, rund 944 Millionen Euro, beziffert.

Gegenüber der britischen Website von ESPN Sports stellte ein Verbandssprecher aber klar, dass es bei den Verhandlungen nicht um den Verkauf der Namensrechte ginge. „Das Wembley Stadium wird das Wembley Stadium bleiben.“ Er bestätigte Verhandlungen mit Unternehmen für eine Partnerschaft, dabei gehe es aber um andere Dinge als den Stadionnamen.
Zahlreiche Bilder des Wembley Stadiums finden Sie in dieser Galerie. (Stadionwelt, 12.09.2012)

Braucht Fußball-Deutschland ein Nationalstadion? Viele Länder haben ein Nationalstadion, in dem die jeweilige Nationalmannschaft ihre Heimspiele austrägt. Das weltweit bekannteste Nationalstadion ist sicher das Wembley in London. Sollte der DFB auch eine Spielstätte als „Heimstadion“ auswählen?

Die monatliche TOP 100-Zuschauertabelle mit allen deutschen Mannschaften, die eine „Ball"-Sportart betreiben. | Platz | Verein | Preis/Tor |
| 1. | Bayern München | 12,28 € |
| 2. | Bayer Leverkusen | 14,20 € |
| 3. | Borussia Dortmund | 14,63 € |
| 4. | Hannover 96 | 15,69 € |
| 5. | FC Schalke 04 | 16,68 € |