28.09.2010 - Dresden


Verhandlungen wieder aufgenommen


Anfang dieses Jahres hätte das neu gebaute Rudolf-Harbig-Stadion den Drittligisten Dynamo Dresden fast die Lizenz gekostet, da die Miete für die Spielstätte für den Club nicht aufzubringen war. Nur durch Verhandlungen mit der Stadt konnte das Aus verhindert werden.

Damals konnte die Miete deutlich reduziert werden, die Stadt steuerte 700.000 Euro und weitere Hilfen für diese Saison bei. Jetzt werden die Mietgebühren für Dynamo neu verhandelt. Wie die Sächsische Zeitung berichtete, wird die Stadt ihre finanzielle Unterstützung für Dynamo noch weiter ausbauen müssen, denn selbst die bereits verringerten Mietkosten stellen eine enorme finanzielle Belastung für den Verein dar.

An den Verhandlungen sind Vertreter der Stadt, des Vereins und der Stadionprojektgesellschaft beteiligt. Alternativen zu einer erneuten Hilfe gibt es wenig: wenn Dynamo Dresden als Hauptnutzer des Stadions zwangsabsteigen müsste oder sogar pleite geht, stünde der über 45 Millionen Euro teure Neubau leer.

Alle Informationen über das Rudolf-Harbig-Stadion finden Sie im Stadionguide. (Stadionwelt, 28.09.2010)





        





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