In drei Tagen sind die Olympischen Sommerspiele 2012 in London schon wieder vorbei. Die Zukunft des Olympiastadions ist noch nicht geklärt, der geplante Rück- und Umbau der Sportstätte wird den britischen Steuerzahler aber mehr kosten, als zunächst gedacht.
Wie einheimische Medien berichten, werden zu den bisher veranschlagten 95 Millionen Pfund (120,7 Millionen Euro) weitere 20 Millionen Pfund, rund 25,4 Millionen Euro, hinzukommen. Für diese Summe wird die Kapazität des Stadions von 80.000 auf 60.000 verkleinert, Teile des Daches vergrößert, ein neues Spielfeld verlegt und VIP-Suiten gebaut.
In der kommenden Woche beginnen zudem die Verhandlungen um die nach-olympische Nutzung der Sportstätte. Unter den vier verbliebenen Kandidaten sind unter anderem Premierl-League-Rückkehrer West Ham United FC und der Drittligist Leyton Orient FC.
Wie gemeldet wird, sehen die Bewerbungsunterlagen von West Ham eine jährliche Miete von 1,5 Millionen Pfund (1,9 Millionen Euro) vor. Zudem würde der Club die Namensrechte des Olympic Stadium verkaufen, was Experten zufolge fünf bis zehn Millionen Pfund jährlich einbringen könnte. Die Summe würden sich der Verein und die London Legacy Development Corporation als Besitzer der Arena teilen.
Alle Informationen über die Olympischen Spiele 2012 finden Sie in diesem Special. (Stadionwelt, 09.08.2012)

Braucht Fußball-Deutschland ein Nationalstadion? Viele Länder haben ein Nationalstadion, in dem die jeweilige Nationalmannschaft ihre Heimspiele austrägt. Das weltweit bekannteste Nationalstadion ist sicher das Wembley in London. Sollte der DFB auch eine Spielstätte als „Heimstadion“ auswählen?

Die monatliche TOP 100-Zuschauertabelle mit allen deutschen Mannschaften, die eine „Ball"-Sportart betreiben. | Platz | Verein | Preis/Tor |
| 1. | Bayern München | 12,28 € |
| 2. | Bayer Leverkusen | 14,20 € |
| 3. | Borussia Dortmund | 14,63 € |
| 4. | Hannover 96 | 15,69 € |
| 5. | FC Schalke 04 | 16,68 € |