Als eine der ersten möglichen Spielorte der EURO 2016 hat die Stadt Toulouse erste konkrete Entscheidungen über den Umbau des Stadium Municipal getroffen. Für die Planungen des Projekts wurden jetzt zwei Architektenbüros ausgewählt, eines davon ist ein alter Bekannter.
Das Mandat für die Planungen erteilte die Stadt dem Team von Cardete Huet Architectes, das schon für den Umbau im Vorfeld der WM 1998 verantwortlich war. Als Partner des Toulouser Unternehmens ist zudem Atelier d’ Architecture Ferret mit an Bord. Erste Details über die Umbaumaßnahmen wurden ebenfalls bekannt gegeben: So soll die Spielstätte von derzeit 35.742 Zuschauern auf eine Kapazität von 40.200 Plätze erweitert werden.
Der Charakter des für die Fußball-WM 1938 erbauten Stadions soll aber beibehalten werden. Neu gestaltet wird die Außenhülle der Spielstätte, zudem ist ein groß angelegter Ausbau der Hospitality-Flächen und Logen geplant, die Zahl der sanitären Anlagen soll verdoppelt werden. Um das Stadium Municipal zukünftig besser für Konzerte und ähnliche Veranstaltungen nutzen zu können, werden für die Anlieferung von der entsprechenden Infrastruktur die Eingänge optimiert. (Stadionwelt, 19.05.2011)
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Braucht Fußball-Deutschland ein Nationalstadion? Viele Länder haben ein Nationalstadion, in dem die jeweilige Nationalmannschaft ihre Heimspiele austrägt. Das weltweit bekannteste Nationalstadion ist sicher das Wembley in London. Sollte der DFB auch eine Spielstätte als „Heimstadion“ auswählen?

Die monatliche TOP 100-Zuschauertabelle mit allen deutschen Mannschaften, die eine „Ball"-Sportart betreiben. | Platz | Verein | Preis/Tor |
| 1. | Bayern München | 12,28 € |
| 2. | Bayer Leverkusen | 14,20 € |
| 3. | Borussia Dortmund | 14,63 € |
| 4. | Hannover 96 | 15,69 € |
| 5. | FC Schalke 04 | 16,68 € |