13.11.2008 - London


Sprung in der Schüssel?


Die Verantwortlichen des Wembley-Stadions haben Zeitungsberichte dementiert, nach denen zu Beginn dieser Woche ein 40 Fuß (12,2 Meter) langer und 1,5 Zoll (3,8 Zentimeter) breiter Riss als direkte Folge eines starken Sturms in der Nacht zu Montag aufgetreten ist.

Der Riss soll sich über vier Etagen des 827 Millionen Pfund (984 Millionen Euro) teuren Bauwerks erstrecken, das schon während seines Neubaus fortlaufend Probleme machte und ein Jahr später als geplant eröffnet wurde. Der Mirror berichtete, dass laut Aussage eines Arbeiters das Gebäude wackelte und anschließend der Riss aufgetreten sei. Daraufhin wurden ein großer Teil des englischen Nationalstadions gesperrt und eine Notsitzung der Verantwortlichen einberufen. Eine Sprecherin des Wembley-Stadions teilte den britischen Medien mit, dass es sich nur „um geringe Schäden“ handele, die durch ein „natürliches Sacken“ des Erdreichs verursacht wurden. Dies sei wiederum durch die starken Winde und den starken Regen entstanden. Alle geplanten Veranstaltungen sollten demzufolge ohne Beeinträchtigungen durchgeführt werden können. (Stadionwelt, 13.11.2008)





        





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