Bislang wurden die Kosten für die geplante neue Spielstätte von Zweitligist SSV Jahn Regensburg mit 50 Millionen Euro angegeben. Diese Zahl, so wird zumindest in der Region gemunkelt, könnte nun obsolet sein. Stattdessen ist von 70 Millionen Euro die Rede.
Wie das Wochenblatt berichtet, wird der Anstieg durch die Erschließung des Baugrundstücks, das alleine schon 20 Millionen Euro verschlungen hat, sowie durch einen generellen Preisanstieg bei den Baukosten verursacht. Dies teilte zumindest ein Mitglied des Regensburger Stadtrats dem Blatt mit. Regensburgs Oberbürgermeister versucht demnach bereits, einen Zuschuss vom Land Bayern zu bekommen, das aber bislang noch keine Zahlungsbereitschaft signalisiert habe.

Um bei der Abbezahlung beziehungsweise dem Unterhalt des neuen, noch namenlosen Stadions Finanzlöcher möglichst zu vermeiden, könnte noch ein Namenssponsor gesucht werden. Die entsprechende Suche für das Jahnstadion läuft noch.
Weitere Bilder des Jahnstadions gibt es im Guide. (Stadionwelt, 14.09.2012)

Am 30. August wird sich der DFB festlegen, ob er mit der Allianz Arena in München oder dem Berliner Olympiastadion ins Rennen als Austragungsort bei der EURO 2020 geht. Welches der beiden Stadien sollte es Ihrer Meinung nach werden?

Die monatliche TOP 100-Zuschauertabelle mit allen deutschen Mannschaften, die eine „Ball"-Sportart betreiben. | Platz | Verein | Preis/Tor |
| 1. | Bayern München | 12,28 € |
| 2. | Bayer Leverkusen | 14,20 € |
| 3. | Borussia Dortmund | 14,63 € |
| 4. | Hannover 96 | 15,69 € |
| 5. | FC Schalke 04 | 16,68 € |