23.09.2012 - Potsdam


Serie: Luftbilder Karl-Liebknecht-Stadion


Die Luftbilder im heutigen Teil der Mini-Serie von Stadionwelt stammen vom Karl-Liebknecht-Stadion in Babelsberg, einem Stadtteil Potsdams. Die Sportstätte, die von 2010 bis 2011 saniert wurde, wurde vor 36 Jahren eröffnet und verfügt über von 10.786 Plätze.

Heute sind dort der Drittligist SV Babelsberg 03 und der 1. FFC Turbine Potsdam, zuletzt vier Mal in Serie deutscher Meister der Frauen-Bundesliga, beheimatet. Als architektonische Sonderheit gelten die einklappbaren Flutlichtmasten, die so die Sicht vom benachbarten Babelsberger Stadtpark, seines Zeichens UNESCO-Weltkulturerbe, nicht behindern.

Weitere Bilder des Karl-Liebknecht-Stadions finden Sie in dieser Galerie. (Stadionwelt, 23.09.2012)





        





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Kommentare:

F13 am 26.09.2012, 17:19 Uhr

@malcom3

wie soll man sich denn das komplette Stadion sanieren, wenn man es sich nicht leisten kann? Und gerade nach einer Insolvenz sollten die Macher klug genug sein und sich nicht wieder zu übernehmen.


malcom3 am 26.09.2012, 15:46 Uhr

Wenn man ein Stadion schon saniert, dann sollte man das auch gründlich machen und _sämtliche_ Tribünen überdachen! Aber wie hier wieder herumdilettiert wurde, da würde es mich nicht wundern, wenn der Verein demnächst wieder insolvent ginge.


Bama286 am 25.09.2012, 13:14 Uhr

Wer nach der Sanierung schon mal dort war, weiß, dass es sich keinesfalls um ein \"Bruchbuden-Stadion\" handelt.

Die neue Haupttribüne und die überdachte Stehplatztribüne sind äußerst gut gelungen. Das integrierte Funktionsgebäude versetzt endlich auch den SV Babelsberg 03 und Turbine Potsdam ins 21. Jahrhundert. Auch die anderen Bereiche wurden entkernt und sind gepflegt mit frisch gestrichenen Wellenbrechern usw.

Dass dort kein Erstligastadion steht sollte klar sein, Babelsberg muss sich allerdings erstmal in der Dritten Liga etablieren und für die Frauen ist das Stadion ein richtiges Schmuckkästchen, schaut man sich mal auf anderen Sportplätzen in Deutschland um.


malcom3 am 24.09.2012, 15:58 Uhr

Bei so einem Bruchbudenstadion ist es doch kein Wunder, dass nicht genügend Zuschauer hingehen und der Verein Insolvenz anmelden muss!


F13 am 24.09.2012, 10:02 Uhr

Ich tippe mal aufgrund der Kosten. Kann sich nunmal nicht jeder Verein leisten. Vor allem wenn man in den letzten Jahren eine Insolvenz durch hat.


malcom3 am 23.09.2012, 12:41 Uhr

Wieso wurde bei der Sanierung nicht das gesamte Stadion überdacht? Das sieht doch so überhaupt nichts schön aus.