Die Bielefelder Schüco-Arena ist zusammen mit dem Trainingsgelände und zwei Wohnhäusern laut einem Gutachten 25 Millionen Euro wert. Das Heimstadion des DSC Arminia Bielefeld, Tabellenletzter der 2. Fußball-Bundesliga, soll von einer Stadiongesellschaft betrieben werden.
Für den wahrscheinlichen Fall des Abstiegs in die Dritte Liga plant der Verein die Ausgliederung des Stadions in eine externe Gesellschaft, um damit den Schuldenstand zu reduzieren. Die Arminia-Spielbetriebsgesellschaft soll dann 1,75 Millionen Euro Stadionpacht zahlen. Schüco und Gery Weber, die beiden Hauptsponsoren des DSC, haben zugesagt, dass sie ihre Darlehen an den Verein in Anteile an der Betriebsgesellschaft umwandeln werden. Die Sparkasse hat währenddessen für ihren Stadionkredit die Verlängerung der Landesbürgschaft von 10 auf 20 Jahre beantragt, darüber wird in den nächsten Wochen entschieden. Die finanzielle Zukunft der Arminia ist also immer noch ungewiss. In der näheren sportlichen Zukunft, die wahrscheinlich in der Dritten Liga sein wird, rechnet der Verein nach einem Bericht der Neuen Westfälischen Zeitung mit 12.000 Zuschauern pro Heimspiel.
Weitere Informationen zur Schüco-Arena finden Sie im Stadionguide. (Stadionwelt, 04.04.2011)

Braucht Fußball-Deutschland ein Nationalstadion? Viele Länder haben ein Nationalstadion, in dem die jeweilige Nationalmannschaft ihre Heimspiele austrägt. Das weltweit bekannteste Nationalstadion ist sicher das Wembley in London. Sollte der DFB auch eine Spielstätte als „Heimstadion“ auswählen?

Die monatliche TOP 100-Zuschauertabelle mit allen deutschen Mannschaften, die eine „Ball"-Sportart betreiben. | Platz | Verein | Preis/Tor |
| 1. | Bayern München | 12,05 € |
| 2. | Borussia Dortmund | 13,98 € |
| 3. | Hannover 96 | 14,57 € |
| 4. | Bayer Leverkusen | 15,03 € |
| 5. | FC Schalke 04 | 17,17 € |