Bereits heute Abend beginnt mit dem Spiel DSC Arminia Bielefeld gegen TSV Alemannia Aachen die neue Saison der 3. Liga. Die Spielklasse geht damit in die fünfte Spielzeit. Stadionwelt stellt daher heute in einer großen Galerie die Stadien der 20 Drittligisten vor.
In der Spielzeit 2010/2011 wurde der bis heute gültige Zuschauerrekord von 5.590 Besuchern pro Spiel aufgestellt. Dieser könnte durch die Absteiger aus der 2. Bundesliga in der neuen Saison gebrochen werden.
Mit dem Karlsruher SC, Aachen und Hansa Rostock, die vergangene Saison zusammen einen Zuschauerschnitt von um die 15.000 hatten, könnte die Bestmarke fallen. Die drei Vereine hatten sogar jeweils mehr Zuschauer im Schnitt als die drei Aufsteiger, SV Sandhausen, VfR Aalen und SSV Jahn Regensburg, zusammen.
Dass der Minusrekord von 4.571 Besuchern im Schnitt aus der vergangenen Serie übertroffen wird, scheint sicher. Interessant wird zu beobachten sein, ob die Anhänger der drei Absteiger ihren Teams die Treue halten oder die Zuschauzahlen drastisch sinken werden. (Stadionwelt, 20.07.2012)

Braucht Fußball-Deutschland ein Nationalstadion? Viele Länder haben ein Nationalstadion, in dem die jeweilige Nationalmannschaft ihre Heimspiele austrägt. Das weltweit bekannteste Nationalstadion ist sicher das Wembley in London. Sollte der DFB auch eine Spielstätte als „Heimstadion“ auswählen?

Die monatliche TOP 100-Zuschauertabelle mit allen deutschen Mannschaften, die eine „Ball"-Sportart betreiben. | Platz | Verein | Preis/Tor |
| 1. | Bayern München | 12,28 € |
| 2. | Bayer Leverkusen | 14,20 € |
| 3. | Borussia Dortmund | 14,63 € |
| 4. | Hannover 96 | 15,69 € |
| 5. | FC Schalke 04 | 16,68 € |