Im Rahmen einer Live-Show im russischen Fernsehen werden am kommenden Samstagabend Moskauer Zeit die Spielorte der WM 2018 festgelegt. Die Anzahl der der Städte steht noch nicht fest. Damit beginnen auch die offiziellen Vorbereitungen auf das Turnier.
In seiner Bewerbung hat der russische Verband RFU 16 Stadien in 14 Städten vorgeschlagen, drei bestehen bereits und würden beziehungsweise werden bereits umgebaut, gleich 13 Arenen gibt es derzeit noch nicht. Die Hauptstadt Moskau ist mit vier Stadien (eines davon im Umland in der Oblast Moskau) im Rennen, weitere Kandidaten sind Kaliningrad, Kazan, Krasnodar, Nizhni-Novgorod, Rostow-na-Donu, Samara, Saransk, Sochi, St. Petersburg, Yaroslavl, Yekaterinburg und Volgograd. Wie viele der vorgeschlagenen Sportstätten tatsächlich ausgewählt werden, ist noch nicht bekannt.
Eine Übersicht mit ersten animierten Vorschlägen für die WM-Stadien 2018 finden Sie in diesem Special. (Stadionwelt, 24.09.2012)

Braucht Fußball-Deutschland ein Nationalstadion? Viele Länder haben ein Nationalstadion, in dem die jeweilige Nationalmannschaft ihre Heimspiele austrägt. Das weltweit bekannteste Nationalstadion ist sicher das Wembley in London. Sollte der DFB auch eine Spielstätte als „Heimstadion“ auswählen?

Die monatliche TOP 100-Zuschauertabelle mit allen deutschen Mannschaften, die eine „Ball"-Sportart betreiben. | Platz | Verein | Preis/Tor |
| 1. | Bayern München | 12,28 € |
| 2. | Bayer Leverkusen | 14,20 € |
| 3. | Borussia Dortmund | 14,63 € |
| 4. | Hannover 96 | 15,69 € |
| 5. | FC Schalke 04 | 16,68 € |