Auf dem Gelände der Royal Artillery Barracks tragen die Sportschützen ihre Wettkämpfe um die Olympischen Goldmedaillen aus. Heute treten unter anderem die Sportler in der Disziplin Kleinkaliber liegend über die 50 Meter Distanz in den Schießstand.
Auf dem Gelände der historischen königlichen Artillerie-Kaserne wurden für die Wettbewerbe im Schießen drei temporäre Locations errichtet. In ausreichender Entfernung zu den ehrwürdigen Fassaden ist eine der futuristischsten Anlagen der Olympischen Spiele 2012 entstanden. Beim Anblick der Sportstätte selbst könnten schnell Verwechslungen entstehen – die Hallen wirken wie ein Zelt auf einem Rave-Festival. Bunte kreisförmige Vorsprünge ragen aus der äußeren Struktur hervor. Die krakenartigen Saugnäpfe geben den Hallen nicht nur eine einmalige Identität, sondern dienen als Lüftungsöffnungen.

Insgesamt können 7.500 Zuschauer die Wettkämpfe der Sportschützen verfolgen. Nach den Spielen soll die Anlage schnellstmöglich abgebaut und die Moderne wieder der königlichen Geschichte weichen. Die Hallen selbst sollen an noch nicht benannter Stelle wieder neu errichtet werden. (Stadionwelt, 03.08.12)
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Braucht Fußball-Deutschland ein Nationalstadion? Viele Länder haben ein Nationalstadion, in dem die jeweilige Nationalmannschaft ihre Heimspiele austrägt. Das weltweit bekannteste Nationalstadion ist sicher das Wembley in London. Sollte der DFB auch eine Spielstätte als „Heimstadion“ auswählen?

Die monatliche TOP 100-Zuschauertabelle mit allen deutschen Mannschaften, die eine „Ball"-Sportart betreiben. | Platz | Verein | Preis/Tor |
| 1. | Bayern München | 12,28 € |
| 2. | Bayer Leverkusen | 14,20 € |
| 3. | Borussia Dortmund | 14,63 € |
| 4. | Hannover 96 | 15,69 € |
| 5. | FC Schalke 04 | 16,68 € |