30.03.2007 - Peking


Probleme beim Bau des Olympiastadions Peking


Da die Sicherheit der Lichtsysteme noch nicht gewährleistet ist und weitere technische Probleme für Verzögerungen sorgen, ist die pünktliche Fertigstellung des zentralen Schauplatzes der kommenden Olympischen Spiele gefährdet.

Das 91.000 Plätze fassende Olympiastadion von 2008, das wegen der markanten Gestaltung des äußeren Stahlbauskeletts auch „Vogelnest“ genannt wird, ist jedoch das einzige Stadion, bei dem es zu Verzögerungen kommt. Der Bau der elf anderen Wettkampfstätten liegt im Zeitplan. Bis Ende dieses Jahres sollen die meisten Arbeiten abgeschlossen sein. Doch auch das Olympiastadion muss bis spätestens März 2008 bezugsfertig sein. Ab April sollen dort die ersten Wettkämpfe ausgetragen werden.

Die Kosten für den Bau des von den Schweizer Architekten Herzog & de Meuron entworfenen Nationalstadions belaufen sich auf rund 330 Millionen Euro. (Stadionwelt, 30.03.2007)





        





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