Der französische UEFA-Präsident Michel Platini hat den Zuschlag für die Doppelbewerbung von Polen und der Ukraine zur Ausrichtung der Fußball-Europameisterschaft 2012 in einem Interview als „politische Entscheidung“ bezeichnet.
Gegenüber der „Gazzetta dello Sport“ sagte Platini: „Beim technischen Dossier war Italien am besten, aber es war eine politische Wahl.“ Andererseits warf er den Italienern Fehler im Bewerbungsverfahren vor und rechtfertigte die Entscheidung für Polen und Ukraine als „richtig“ für 90 Prozent der Europäer.
Die Ausrichtung der EM 2012 in Osteuropa sei „eine größere Herausforderung“ als in Italien, äußerte der 51-Jährige. Gleichzeitig betonte er, dass die Lehre von Cardiff sei, dass die EM-Endrunde nicht gezwungenermaßen in eines der großen Länder vergeben werden müsse. „Die Welt dreht sich weiter“, so Platini. (Stadionwelt, 03.05.07)

Braucht Fußball-Deutschland ein Nationalstadion? Viele Länder haben ein Nationalstadion, in dem die jeweilige Nationalmannschaft ihre Heimspiele austrägt. Das weltweit bekannteste Nationalstadion ist sicher das Wembley in London. Sollte der DFB auch eine Spielstätte als „Heimstadion“ auswählen?

Die monatliche TOP 100-Zuschauertabelle mit allen deutschen Mannschaften, die eine „Ball"-Sportart betreiben. | Platz | Verein | Preis/Tor |
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| 2. | Bayer Leverkusen | 14,20 € |
| 3. | Borussia Dortmund | 14,63 € |
| 4. | Hannover 96 | 15,69 € |
| 5. | FC Schalke 04 | 16,68 € |