In der vergangenen Woche musste im Karl-Liebknecht-Stadion ein neuer Rasen verlegt werden. Damit fest terminierte Spiele stattfinden konnten, stellte die Stadt kurzfristig 120.000 Euro zur Verfügung. Nun werden Stimmen über ein neues Betreibermodell laut.
Am Mittwochabend diskutierten Politiker über ein zukünftiges Betreibermodell im Karl-Liebknecht-Stadion. Dabei kritisierte Peter Schultheiß von den Potsdamer Demokraten, dass ständig neue Ausgaben für die Spielstätte anfallen würden. Als Beispiele nannte Schultheiß 250.000 Euro für kaputte Flutlichtmasten oder eine 700.000 Euro schwere Bürgschaft gegen den Abstieg des SV Babelsberg. Das Stadion entwickle sich zum „Fass ohne Boden“, so der Politiker weiter.
Die Stadt hatte sich erhofft durch Konjunkturmittel und einen Erbbaupacht-Vertrag an den SV Babelsberg 03 einen großen Teil der finanziellen Verpflichtungen abgegeben zu haben. Doch die Vereine benötigten wiederholt Geld, sodass nun offen über eine städtische Gesellschaft als Ausweg nachgedacht wird. Die Stadtverwaltung hat bereits den Auftrag erhalten alternative Betriebsmodelle zu überprüfen. (Stadionwelt, 26.04.2012)

Braucht Fußball-Deutschland ein Nationalstadion? Viele Länder haben ein Nationalstadion, in dem die jeweilige Nationalmannschaft ihre Heimspiele austrägt. Das weltweit bekannteste Nationalstadion ist sicher das Wembley in London. Sollte der DFB auch eine Spielstätte als „Heimstadion“ auswählen?

Die monatliche TOP 100-Zuschauertabelle mit allen deutschen Mannschaften, die eine „Ball"-Sportart betreiben. | Platz | Verein | Preis/Tor |
| 1. | Bayern München | 12,28 € |
| 2. | Bayer Leverkusen | 14,20 € |
| 3. | Borussia Dortmund | 14,63 € |
| 4. | Hannover 96 | 15,69 € |
| 5. | FC Schalke 04 | 16,68 € |