In der Bochumer Bezirksvertretung Wattenscheid ist die örtliche SPD-Fraktion mit einem Antrag auf die Umbenennung des Lohrheidestadions gescheitert. Die Heimat des ehemaligen Bundesligisten SG Wattenscheid 09 sollte in Klaus-Steilmann-Stadion umbenannt werden.
Unter der Präsidentschaft des 2009 verstorbenen Unternehmers hatte der Verein von 1990 bis 1994 in der Bundesliga und zuvor auch viele Jahre in der 2. Bundesliga gespielt. Gegen den Antrag stimmten die Fraktionen von CDU und UWG, die im Gegenzug dafür plädierten, einen Straßenabschnitt am Stadion nach dem ehemaligen Mäzen zu benennen.

Langfristig, so beide Fraktionen nach Meldung von RevierSport online, sollen die Namensrechte des Lohrheidestadions aber kommerziell nutzbar gemacht werden, um die finanzielle Lage des Vereins zu verbessern. Wattenscheid 09 hatte als Meister der Westfalenliga II in der Relegation gegen NRW-Ligist SV Bergisch Gladbach den direkten Sprung von der sechsten Liga in die viertklassige Regionalliga West nur knapp verpasst. Der Club tritt nun in der Oberliga Westfalen (fünfte Liga) an, die die NRW-Liga, zusammen mit der Niederrhein- und der Mittelrheinliga, ersetzt.
Informationen über das Lohrheidestadion und Bildergalerien der Spielstätte finden Sie im Stadionguide. (Stadionwelt, 28.06.2012)

Braucht Fußball-Deutschland ein Nationalstadion? Viele Länder haben ein Nationalstadion, in dem die jeweilige Nationalmannschaft ihre Heimspiele austrägt. Das weltweit bekannteste Nationalstadion ist sicher das Wembley in London. Sollte der DFB auch eine Spielstätte als „Heimstadion“ auswählen?

Die monatliche TOP 100-Zuschauertabelle mit allen deutschen Mannschaften, die eine „Ball"-Sportart betreiben. | Platz | Verein | Preis/Tor |
| 1. | Bayern München | 12,28 € |
| 2. | Bayer Leverkusen | 14,20 € |
| 3. | Borussia Dortmund | 14,63 € |
| 4. | Hannover 96 | 15,69 € |
| 5. | FC Schalke 04 | 16,68 € |