18.06.2012 - Essen


Galerie: Einweihung in Essen am 12. August


Die Bauarbeiten an der Essener Hafenstraße liegen nach Angaben der Grundstücksverwaltung Essen voll im Zeitplan. Die neue Essener Spielstätte soll am 12. August mit einem Freundschaftsspiel zwischen der SG Schönebeck und dem 1. FFC Frankfurt eingeweiht werden.

Für Sonntag, den 12. August ist ein großes Eröffnungsfest der Stadt angesetzt. „Wir möchten zur Einweihung deutlich machen, dass es ein städtisches Stadion ist“, unterstrich Stadtsprecherin Nicole Mause im Internetportal „derwesten.de“. So wird nicht etwa der Regionalligist Rot-Weiss Essen das Stadion eröffnen, sondern die SG Schönebeck im Spiel gegen 1. FFC Frankfurt.

Die ersten drei Partien der Regionalliga West wird RWE zudem auswärts bestreiten. Somit erwartet die Essener zu Beginn der neuen Saison ein straffes Programm. Das erste Pflichtspiel im neuen Stadion könnte die Erstrundenpartie im DFB-Pokal in der darauffolgenden Woche werden.

In den nächsten Wochen werden zunächst die Reste der Nordtribüne des Georg-Melches-Stadion vollständig den Baggern weichen. Bereits Ende Juni soll diese vollständig verschwunden sein. Danach steht der Abriss der Ost- und Haupttribüne an. Gleichzeitig soll mit der Errichtung der letzten Tribüne des neuen Stadions begonnen werden. Wenn auch die vierte Tribüne des neuen Stadions steht, soll ein Eröffnungsspiel gegen einen namhaften Gegner folgen. (Stadionwelt, 18.06.2012)





        





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BO-JUMP3R am 24.06.2012, 12:16 Uhr

Ich finde das ist ein Witz, RWE kämpft Jahrelang für ein neues Stadion und dann kommen die Frauen der SG Essen-Schönnebeck zu der Ehre dort das erste Spiel austragen zu dürfen!
Für jeden RWE Fan geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung und die Fans dürfen wieder einmal eine bittere Pille schlucken, nicht IHRE eigene Mannschaft dort als erstes sehen zu dürfen.


Kulturgutschützer am 18.06.2012, 19:07 Uhr

Leider wird hier eine sehr wichtige Hintergrundinformation unterschlagen: Die \"Haupttribüne\" des Georg-Melches Stadions ist eines der wegweisendsten deutschen Fußballbauwerke der 1950er Jahre und es besteht berechtigte Hoffnung auf eine denkmalrechtliche Unterschutzstellung! Das seit jeher multifunktionale Gebäude könnte auf dem Vorplatz des neuen städtisches Stadions erhalten werden und so den geschichtsträchtigen Bezug (Melches und RWE!) zum für die Stadt eher unglücklichen Standort herstellen. Für Informationen s. www. georg-melches-stadion.de, Glück auf!