11.04.2007 - Fürth


„Etliche Gründe gegen Verbleib am Ronhof“


Die SpVgg Greuther Fürth hat für den Fall des Bundesliga-Aufstiegs Baupläne für das Playmobilstadion in der Schublade, will jedoch noch die sportliche Entwicklung abwarten. Die Bagger rollen im Sommer allerdings in jedem Fall.

Aufgrund von DFL-Auflagen erhält das Stadion im Fürther Ronhof während der Sommerpause eine Rasenheizung, zudem ersetzen nummerierte Sitzschalen die bestehenden Holzbänke auf der Haupttribüne. Sollten die Kleeblätter noch in dieser Saison den Sprung in Liga Eins schaffen – derzeit liegt die Mannschaft von Trainer Benno Möhlmann auf dem vierten Tabellenrang – ist der Verein gerüstet. „Wir machen uns generell Gedanken über die Zukunft des Vereins und des Stadions in den kommenden Jahren. Klar ist: Im derzeitigen Zustand ist das Playmobilstadion nicht mehr tragbar“, erklärt Daniel Kirchner Leiter der Organisationsabteilung gegenüber Stadionwelt.

Bei einem Bundesligaaufstieg würde die SpVgg entsprechende Maßnahmen einleiten, wie diese genau aussehen sollen, ist jedoch noch unklar, man befindet sich in einer Sondierungsphase. Dabei kommt auch ein kompletter Neubau an einem noch zu bestimmenden Standort in Frage. „Es gibt etliche Gründe, die gegen einen Verbleib am Ronhof sprechen, beispielsweise die Lage mitten in einem Wohngebiet“, positioniert sich Kirchner. Bei einem Verbleib in der zweiten Liga sind abgesehen von den eingangs erwähnten Korrekturen keine Arbeiten geplant. (Stadionwelt, 11.04.07)





        





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