Bereits Ende des vergangenen Jahres verhandelte der Zweitligist mit der Stadt über den Kauf der Spielstätte, im Gespräch war damals eine Summe von zwei Millionen Euro. Gestern Abend erteilte der Stadtrat dem Verkauf in einer nicht-öffentlichen Sitzung seine Zustimmung.
Ab dem 1. Juli 2011 gehen nicht nur das Stadion der Freundschaft, sondern auch das Grundstück in den Besitz des FC Energie über. Der Verein bezahlt dafür im Gegenzug 1,95 Millionen Euro, wie es in den Medien heißt. Der Verein wird aber weiterhin Schul- und Breitensport gestatten.
Besonders interessant dürfte sein, dass der Verein zukünftig die Namensrechte am Stadion veräußern darf. Falls dies tatsächlich geschehen sollte, wird die Stadt je nach Ligazugehörigkeit des Vereins mit 20 bis 50 Prozent an den Erlösen beteiligt. Dieser Punkt hatte die Verhandlungen über den Kauf des Stadions in die Länge gezogen.
Alle Informationen über das Stadion der Freundschaft und viele Bilder finden Sie im Guide. (Stadionwelt, 26.05.2011)

Braucht Fußball-Deutschland ein Nationalstadion? Viele Länder haben ein Nationalstadion, in dem die jeweilige Nationalmannschaft ihre Heimspiele austrägt. Das weltweit bekannteste Nationalstadion ist sicher das Wembley in London. Sollte der DFB auch eine Spielstätte als „Heimstadion“ auswählen?

Die monatliche TOP 100-Zuschauertabelle mit allen deutschen Mannschaften, die eine „Ball"-Sportart betreiben. | Platz | Verein | Preis/Tor |
| 1. | Bayern München | 12,28 € |
| 2. | Bayer Leverkusen | 14,20 € |
| 3. | Borussia Dortmund | 14,63 € |
| 4. | Hannover 96 | 15,69 € |
| 5. | FC Schalke 04 | 16,68 € |