Claus-Dieter Wollitz, Trainer des Energie Cottbus, hat sich für einen Verkauf der Namensrechte des Stadions der Freundschaft ausgesprochen. Cottbus braucht demnach diese zusätzlichen Einnahmen, um in der zweiten Bundesliga weiter oben mitspielen zu können.
Der Verein würde ohne den Verkauf des Stadionamens wichtige Einnahmequellen liegen lassen und könne sich nur schwer mit finanziell stärkeren Vereinen, wie Hertha BSC oder VfL Bochum messen, so der 45-Jährige Medienberichten zufolge.
Die Lausitzer gehören zu den letzten 13 Bundesligisten, die ihre Namensrechte noch nicht verkauft haben. „Tradition ist wichtig. Aber die Gegenwart ist auch wichtig“, merkte Wollitz an. Zunächst aber müsste die Stadt Cottbus das Stadion veräußern, bevor Energie die Namensrechte weiterverkaufen kann. Laut der Bild-Zeitung haben die Cottbuser ein Gebot in Höhe von 2,1 Millionen Euro abgegeben. Mögliche Mehreinahmen will die Energie in Infrastruktur und Profimannschaft investieren.
Alle Informationen über das Stadion der Freundschaft finden Sie in diesem Guide. (Stadionwelt, 22.11.2010)

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| 3. | Borussia Dortmund | 14,63 € |
| 4. | Hannover 96 | 15,69 € |
| 5. | FC Schalke 04 | 16,68 € |