Herber Rückschlag für den Champions-League-Gewinner Chelsea FC im Bemühen um ein neues Stadion: Die Eigner der Battersea Power Station haben sich entschieden, zwei Unternehmen aus Malaysia den Zuschlag für eine Neubebauung des großen Grundstücks zu erteilen.
Die „Blues“ wollten auf dem Gelände des 1983 stillgelegten Kohlekraftwerks eine neue, hochmoderne Arena für 60.000 Zuschauer errichten, als Nachfolger der Stamford Bridge, in der Chelsea seit 1905 zuhause ist, die im Vergleich zu den anderen großen Clubs der Premier League aber zu wenig Einnahmemöglichkeiten bietet.

In einem Statement auf seiner Website äußerte sich der Verein erwartungsgemäß enttäuscht über die Entscheidung. "Wir sind enttäuscht, dass wir als Hauptinteressent nicht für die Battersea Power Station ausgewählt wurden, da wir glauben, dort ein architektonisch bedeutsames Stadion mit Kultcharakter bauen zu können." Ob und wie der Chelsea FC weiter an Plänen für ein neues Stadion arbeitet, ist noch nicht bekannt.
Bilder der Stamford Bridge finden Sie in dieser Galerie. (Stadionwelt, 07.06.2012)

Braucht Fußball-Deutschland ein Nationalstadion? Viele Länder haben ein Nationalstadion, in dem die jeweilige Nationalmannschaft ihre Heimspiele austrägt. Das weltweit bekannteste Nationalstadion ist sicher das Wembley in London. Sollte der DFB auch eine Spielstätte als „Heimstadion“ auswählen?

Die monatliche TOP 100-Zuschauertabelle mit allen deutschen Mannschaften, die eine „Ball"-Sportart betreiben. | Platz | Verein | Preis/Tor |
| 1. | Bayern München | 12,05 € |
| 2. | Borussia Dortmund | 13,98 € |
| 3. | Hannover 96 | 14,57 € |
| 4. | Bayer Leverkusen | 15,03 € |
| 5. | FC Schalke 04 | 17,17 € |