Am frühen Donnerstagabend wurde im Zuge der gerade begonnenen Umbauarbeiten im Städtischen Stadion an der Grünwalder Straße eine Bombe entdeckt. Bei einer gezielten Suche wurde eine 225 Kilogramm schwere amerikanische Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg ausgemacht.
Sie lag etwa eineinhalb Meter unterhalb der Grasnarbe in einem der Strafräume. Eine Kampfmittelbeseitigungs-Gruppe entschärfte die Bombe am frühen Abend. Das Grünwalder Stadion war 1943 völlig zerstört worden. Ab 1945 fanden dort unter anderem 14 Länderspiele statt. Bis zum Umzug des FC Bayern in das Olympiastadion spielten dort beide großen Münchner Klubs.

Die Stadt München lässt das marode Stadion derzeit für rund zehn Millionen Euro sanieren. Ab der Saison 2013/2014 sollen dort wieder Spiele in der 3. Liga abwärts stattfinden. Nach dem Bombenfund wurde das Areal zur Sperrzone erklärt. Am kommenden Dienstag sollen weitere Sprengsätze freigelegt werden. Weitere Bilder zum Städtischen Stadion an der Grünwälder Straße gibt es in dieser Galerie. (Stadionwelt, 25.05.2012)

Braucht Fußball-Deutschland ein Nationalstadion? Viele Länder haben ein Nationalstadion, in dem die jeweilige Nationalmannschaft ihre Heimspiele austrägt. Das weltweit bekannteste Nationalstadion ist sicher das Wembley in London. Sollte der DFB auch eine Spielstätte als „Heimstadion“ auswählen?

Die monatliche TOP 100-Zuschauertabelle mit allen deutschen Mannschaften, die eine „Ball"-Sportart betreiben. | Platz | Verein | Preis/Tor |
| 1. | Bayern München | 12,28 € |
| 2. | Bayer Leverkusen | 14,20 € |
| 3. | Borussia Dortmund | 14,63 € |
| 4. | Hannover 96 | 15,69 € |
| 5. | FC Schalke 04 | 16,68 € |