19.06.2012 - New York


Aufschlag für Sanierung der US-Open-Anlage


Die Heimat der US-Open, das Billie Jean King National Tennis Center, wird für 500 Millionen Dollar (umgerechnet rund 400 Millionen Euro) auf Vordermann gebracht. Teile der privat finanzierten Expansion sind ein neues Tennisstadion, modernisierte Courts und Zuschauerränge.

Das Kernstück des Modernisierungsprojekts wird ein neues Tennisstadion mit 15.000 Sitzplätzen. Es soll das in die Jahre gekommene Louis Armstrong Stadium ersetzen. Zudem soll das Grandstand Stadium einer Sanierung unterzogen werden. Die Geschichte beider Gebäude greift bis zur Weltausstellung 1964 zurück. Daher gelten die Spielstätten als dringend sanierungsbedürftig.

Doch bis es zu den Arbeiten an der US-Open-Anlage kommt müssen noch einige Hürden genommen werden. So müssen unter anderem einige Grünflächen an einen anderen Ort verlagert werden. Der leitende Geschäftsführer der USTA, Gordon Smith, erhofft sich trotz dieser Tatsache eine Fertigstellung des Projekts innerhalb der nächsten acht Jahre. (Stadionwelt, 19.06.2012)





        





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