Die Heimat der US-Open, das Billie Jean King National Tennis Center, wird für 500 Millionen Dollar (umgerechnet rund 400 Millionen Euro) auf Vordermann gebracht. Teile der privat finanzierten Expansion sind ein neues Tennisstadion, modernisierte Courts und Zuschauerränge.
Das Kernstück des Modernisierungsprojekts wird ein neues Tennisstadion mit 15.000 Sitzplätzen. Es soll das in die Jahre gekommene Louis Armstrong Stadium ersetzen. Zudem soll das Grandstand Stadium einer Sanierung unterzogen werden. Die Geschichte beider Gebäude greift bis zur Weltausstellung 1964 zurück. Daher gelten die Spielstätten als dringend sanierungsbedürftig.

Doch bis es zu den Arbeiten an der US-Open-Anlage kommt müssen noch einige Hürden genommen werden. So müssen unter anderem einige Grünflächen an einen anderen Ort verlagert werden. Der leitende Geschäftsführer der USTA, Gordon Smith, erhofft sich trotz dieser Tatsache eine Fertigstellung des Projekts innerhalb der nächsten acht Jahre. (Stadionwelt, 19.06.2012)

Am 30. August wird sich der DFB festlegen, ob er mit der Allianz Arena in München oder dem Berliner Olympiastadion ins Rennen als Austragungsort bei der EURO 2020 geht. Welches der beiden Stadien sollte es Ihrer Meinung nach werden?

Die monatliche TOP 100-Zuschauertabelle mit allen deutschen Mannschaften, die eine „Ball"-Sportart betreiben. | Platz | Verein | Preis/Tor |
| 1. | Bayern München | 12,28 € |
| 2. | Bayer Leverkusen | 14,20 € |
| 3. | Borussia Dortmund | 14,63 € |
| 4. | Hannover 96 | 15,69 € |
| 5. | FC Schalke 04 | 16,68 € |