Bereits Anfang des Jahres gab es Überlegungen beim französischen Vizemeister FC Paris St. Germain, den Parc des Princes zu verlassen. Nun äußerte der katarische Vereinsbesitzer Nasser Al-Khelaifi, das Traditionsstadion für einen Neubau an gleicher Stelle abzureißen.
Wie er der Associated Press (AP) mitteilte, soll die neue Spielstätte 60.000 Zuschauern Platz bieten. „Im Parc des Princes herrscht eine Atmosphäre, wie ich sie woanders noch nie erlebt habe. Dort ist die Heimat von PSG, sein Herz und seine Geschichte.“
Wenn die Neubaupläne scheitern sollten, soll des Stadion umfangreich renoviert und leicht auf 50.000 Menschen ausgebaut werden. Die gestiegenen Zuschauerzahlen in dieser Saison und der Einzug in die Champions League führten zu den neuesten Plänen des Vereinsbesitzers.

Einen eventuellen Umzug von PSG ins Stade de France im Vorort St. Denis will Al-Khelaifi nicht ausschließen. Man befinde sich mit mehreren Seiten in Gesprächen. Eine Entscheidung soll möglichst bald bekannt gegeben werden.
Eine Bildergalerie des Parc des Princes finden Sie unter diesem Link. (Stadionwelt, 23.05.2012)

Braucht Fußball-Deutschland ein Nationalstadion? Viele Länder haben ein Nationalstadion, in dem die jeweilige Nationalmannschaft ihre Heimspiele austrägt. Das weltweit bekannteste Nationalstadion ist sicher das Wembley in London. Sollte der DFB auch eine Spielstätte als „Heimstadion“ auswählen?

Die monatliche TOP 100-Zuschauertabelle mit allen deutschen Mannschaften, die eine „Ball"-Sportart betreiben. | Platz | Verein | Preis/Tor |
| 1. | Bayern München | 12,28 € |
| 2. | Bayer Leverkusen | 14,20 € |
| 3. | Borussia Dortmund | 14,63 € |
| 4. | Hannover 96 | 15,69 € |
| 5. | FC Schalke 04 | 16,68 € |