Neue Kommentare


etzel am 23.02.2017, 14:31 Uhr
Zum Thema: Lizenzauflagen 3. Liga: Hohe Anforderungen an Stadien

@Fabu
Die RL Bayern ist leider nicht attracktiv, wegen der Zweitvertretungen und der Dorfvereine. Da sind wir einer Meinung.
Aber das gibt es in den anderen RL ebenso. Sogar in den RL mit einigen klangvollen Vereinen, ob diese sportlich besser sind ist fraglich, sind in den letzten Jahren Dorfvereine aufgestiegen, wie Großaspach oder Lotte.
Die ehemaligen BL-Vereine wie Aachen, Essen oder Cottbus haben auch dieses Jahr kaum Chancen auf den 1.Platz, auch wegen BMG 2 oder Dortmund 2. Leider wird man das kaum ändern können.
Aber die Ansprüche, die der DFB an die Vereine stellt, die in die 3.Liga wollen ist viel zu hoch. Zu was braucht Großaspach ein Stadion mit 10.000 Zuschauer. Elversberg will aufsteigen und baut für 15.000 aus. Da würden 5.000 auch ausreichen. Solche Skandale wie bei uns in Regensburg könnte man sich dann leicht ersparen. Aber der Steuerzahler muss dann wieder herhalten.
In England darf Bournemouth in der PL in einen kleinen Stadion von weniger als 12.000 Zuschauer spielen. Bei uns undenkbar! mehr

Fabu am 23.02.2017, 12:20 Uhr
Zum Thema: Lizenzauflagen 3. Liga: Hohe Anforderungen an Stadien

@etzel - Ich persönlich finde die Liga einfach nur unattraktiv. Du hast sechs Zweitvertretungen. Dann mit U'haching und Burghausen zwei Vereine, die in den letzten Jahren mal in der Nähe vom Profifußball waren und der Rest sind dann zum Teil fast schon Dorfvereine.
Ich persönlich bin ein Freund der eingleisigen dritten Liga, weil ich dadurch die Möglichkeit habe in der dritten Liga auch attraktive Vereine aus dem Norden, Osten und Westen hier in Bayern sehen kann.
Zu dem Theme, warum die Vereine spielfrei haben wenn die Nationalelf spielt ist mir auch schleierhaft. Da bin ich auf deiner Seite. mehr

etzel am 23.02.2017, 08:38 Uhr
Zum Thema: Lizenzauflagen 3. Liga: Hohe Anforderungen an Stadien

@Fabu
Ich lese immer wieder hier in den Kommentaren, man könnte die Regionaliga Bayern streichen. Soll man die Bayern dann nach Österreich abschieben oder in die Regionaliga Süd integrieren?
Allein der BFV (Bayern) hat mehr Mitglieder und Vereine als die RL Nord oder die RL Nordost! Wäre es dann gerechter, diesen starken Verband in die RL Süd zu integrieren, mit nur einen Aufstiegsplatz?
Man muss nur die 3. Liga auf 22 Teams erhöhen und 5 absteigen lassen und die 5 RL-Meister können aufsteigen! Oder die 3. Liga zweiteilen. Das wurde schon als der finanzielle Tod der Vereine bezeichnet, aber wie sieht es jetzt aus? Mir fallen auf Anhieb viele Vereine ein, die wirtschaftlich ums Überleben kämpfen, weil sie in der Liga nicht klar kommen bzw. klar gekommen sind. Wahrscheinlich haben diese zuviel an Gehälter bezahlt? z.B: Rostock, Osnabrück, Ahlen, Aachen, Essen, Offenbach, Waldhof, Aalen, Ulm, Cottbus, Regensburg usw. Keiner kann mir erzählen, dass die eingleisige 3.Liga ein Erfolgsmodell ist. In England gibt es 4 Profiligen mit 90 Vereinen! Dass müsste doch bei uns auch möglich sein. Die Spielen auch öfter, haben einen zusätzlichen Pokalwettbewerb, haben somit Einnahmen. Aber selbst ein durchschnittlicher Verein (Köln oder Bremen) aus der 1.BL hat nur 17 Heimspiele, dann evtl. ein Pokalspiel, den Rest der Zeit steht das Stadion leer, das top renoviert und sehr modern ist. Wenn die Nationalelf spielt, hat sogar die RL spielfrei! In England und Spanien wird gespielt. Warum? mehr

Kufencrack am 23.02.2017, 07:58 Uhr
Zum Thema: Eishockey-Banden zu verkaufen

Alles neu für die WM und die alten müssen raus. mehr

Fährmann-Fan am 23.02.2017, 07:57 Uhr
Zum Thema: Rückrunden-Dauerkarten im Profi-Fußball

Der Mythos der Schalker Warteliste ist nur teilweise richtig.
Für Stehplätze und 'günstige' zusammenhängende Sitzplätze gibt es eine Warteliste, aber teure und einzelne Sitzplatzdauerkarten bekommt man ohne Wartezeit. Der Arena-Hype ebbt langsam ab. mehr

Wildbunch am 22.02.2017, 17:21 Uhr
Zum Thema: Lizenzauflagen 3. Liga: Hohe Anforderungen an Stadien

Die SV Elversberg baut nur ggf auf 15.000 aus (wenn sie in die 3. Liga aufsteigen und dann auch nur ggf).
Stand in einigen Zeitungsartikeln in den letzten Tagen. Zudem fasst die Ursapharm-Arena momentan unter 10.000 Zuschauer, da die Brandschutzgenehmigung für die neue Tribüne mit Logen und VIP Bereich immer noch nicht erteilt wurde! mehr

Martin am 22.02.2017, 14:20 Uhr
Zum Thema: Bilder vom Umbau der Ursapharm-Arena

gibt's da auch noch n Dach für die Fans? mehr

Marc am 22.02.2017, 13:37 Uhr
Zum Thema: Lizenzauflagen 3. Liga: Hohe Anforderungen an Stadien

Der 1.FC Saarbrücken wird im falle eines Aufstieges in Völklingen blieben,das Stadion wird dann umgebaut das es die Anforderungen erfüllt bzw ausnahmereglungen beantragt. mehr

Fabu am 22.02.2017, 12:08 Uhr
Zum Thema: Lizenzauflagen 3. Liga: Hohe Anforderungen an Stadien

Der BAK könnte ja auch in den Jahn-Sportpark ausweichen. Dieses Stadion erfüllt ja alle Auflagen.

Insgeheim hoffe ich, dass die gestartete Petiotion für die Abschaffung dieser Relegation erfolg hat und das die Meister direkt aufsteigen. Von mir aus kann man auch gerne die RL Bayern streichen und vier RLs mit vier direkten Aufsteigern schaffen. mehr

Fabu am 22.02.2017, 11:38 Uhr
Zum Thema: Abriss des Jahnstadions hat begonnen

Ein Grundschule und Parkplätze? Mein letzter Stand war das hier Wohnraum geschaffen werden soll. Aber nachdem was momentan im Regensburger Rathaus abläuft wundert es mich nicht wirklich, wenn da kein Wohnraum mehr geschaffen wird. Find da eine Grundschule die bessere Lösung. mehr

@Schorsch am 22.02.2017, 09:54 Uhr
Zum Thema: 18 deutsche Stadien bewerben sich für die EURO 2024

2020 ist doch die MEGA-Ausnahme-Überall-EM, deshalb wohlmöglich 11 Spielorte.

Frankreich 2016 hatte auch 10. mehr

Schorsch am 22.02.2017, 00:44 Uhr
Zum Thema: 18 deutsche Stadien bewerben sich für die EURO 2024

Warum sind nur zehn Spielorte bei einer möglichen Fußball-EM 2024 in Deutschland geplant? Bei der EURO 2020 sind ja auch 13 Spielstätten vorgesehen! mehr

@ FF am 21.02.2017, 21:43 Uhr
Zum Thema: FC: Stadion-Neubau für 250 Millionen Euro?

Ob Köln dauerhaft einen Schnitt von 70.000 hinbekommt, wage ich zu bezweifeln.
Ja, der FC spielt derzeit erfolgreich.
Aber es können wieder andere Zeiten kommen.
Und für den Fall eines erneuten Abstiegs wäre ein Stadion mit 75.000 Plätzen viel zu groß.

Generell lässt sich feststellen, dass bei etlichen Vereinen die Zuschauerzahlen nicht mehr steigen oder im Falle von Augsburg, Mainz oder Hamburg sogar leicht fallen.
Es ist die Frage, ob nicht das Maximum erreicht ist.
Auch Schalke ist längst nicht mehr immer ausverkauft.
Wer garantiert, dass das Interesse an der Geldmaschine Bundesliga auch noch in 10 Jahren so groß sein wird? mehr

Teuton am 20.02.2017, 19:23 Uhr
Zum Thema: FC: Stadion-Neubau für 250 Millionen Euro?

Hallo zusammen

für mich wäre ein Ausbau auch der Favorit. Was soll die Stadt mit einem 50.000er Stadion wenn kein Nutzer da wäre. Für Fortuna Köln viel zu groß...
Ich denke die Stadt soll auch etwas unter Zugzwang gebracht werden. Der FC möchte das Stadion ja kaufen.

ABER!
Das Problem bei einem Ausbau sind nicht nur der Lärm- Landschaftsschutz. Es fehlt auch an der Infrastruktur.
Das Stadion befindet sich im Grüngürtel mittlerweile relativ Zentral. 1923 beim Bau des ersten Stadions waren dort ehr Wald und Wiesen. Grüngürtel und Wohnviertel verhindern, dass bei einem Ausbau dringend benötigte Parkplätze entstehen könnten.
Die Autobahnanbindung ist ebenfalls nicht perfekt. Eine Straße mit dafür schlechter Ampelschaltung. Der öffentliche Nahverkehr wäre ebenfall nur schwer auszubauen. Dieser ist bei den aktuellen Dimensionen schon schwer überlastet.
2015 war ich beim AC/DC Konzert auf den Stadionwiesen. 80.000 Zuschauer. Pures Chaos Hin- und Rückweg. Die KVB(Straßenbahn) kam zwar im Minutentakt, Problem ist nur, dass die Ampelschaltungen auf der Straße dazu nicht passen und alle Bahnen eigentlich nur stehen... Frage hier ist dann natürlich auch, warum man an jeder Haltestelle anhalten muss wenn die Bahn schon überfüllt ist. Keiner tut sich den Stress an um 1 bis 2 Stationen (max 1km) zu fahren...
Wenn man das Stadion auf 75.000 Zuschauer ausbauen sollte, muss auch die ganze Infrastruktur verändert werden. Ob dies machbar ist kann ich nicht sagen. Diese Kosten muss man ebenfalls betrachten und die werden nicht unerheblich sein. Und dies ist für micht der größte Knackpunkt. Größer als Statikprobleme.

Mein Fazit:
Mein Herz sagt Stadionausbau
Mein Kopf sagt Neubau anderer Standort. Nur wo?

Gruß
Teuton

mehr

Dukagjin Neziri am 20.02.2017, 17:28 Uhr
Zum Thema: Kosovo: UEFA genehmigt erstes Stadion für Länderspiele

Liebe Redaktion,

bitte um Korrektur:

Die Bezeichnung der Stadt Mitrovica als "Kosovska Mitrovica" ist oftmals, je nach Blickwinkel, politisch nicht korrekt. Da der Kosovo nunmehr ein eigenständiger Staat ist, der unter anderem auch von Deutschland als solcher anerkannt wurde, ist es im Sinne dieser Anerkennung auch von der korrekten geographischen Bezeichnung Gebrauch zu machen.
Mag dies vorliegend auch nur zweitrangig sein, so stört es mich als Leser doch, obwohl ich sehr glücklich bin, dass in der Heimatstadt meiner Familie nun endlich internationale Fußballspiele abgehalten werden dürfen.
Mit besten Grüßen :) mehr

Realist am 20.02.2017, 16:47 Uhr
Zum Thema: FC: Stadion-Neubau für 250 Millionen Euro?

Unterschätz mal den Lärm- und Landschaftsschutz in Köln nicht.

Die haben schon massiven Widerstand bei Bau von ein paar Trainingsplätzen am Geißbockheim bekommen... mehr

FF am 20.02.2017, 16:02 Uhr
Zum Thema: FC: Stadion-Neubau für 250 Millionen Euro?

Wann gab es diese Pläne mit dem Ausbau bei Schalke?
Fakt ist, dass nunmal Vereine wie Ingolstadt, Wolfsburg und CO den Schnitt leicht nach unten Ziehen.
Wichtig ist die Prozentuelle Auslastung und Jährlich über 90% sollte man Wirtschaftlich gesehen Ausbauen.

Bei einer Kapazität von 75.000 bei Köln oder wie von dir beschrieben die 90.000 bei Schalke würde denke der Schnitt bei Köln über 70.000 Liegen und bei Schalke bei 85.000
Das wären immernoch über 90%

Schließlich musst du bedenken, dass bei Unwichtigen Gegner manchmal einige Hundert Sitzplätze Frei bleiben die 70€ Aufwärts kosten und bei einem Ausbau würden natürlich auch mehr Plätze enttehen die Günstiger Kosten und die würden weggehen wie warme Semmel. mehr

Fabu am 20.02.2017, 15:26 Uhr
Zum Thema: FC: Stadion-Neubau für 250 Millionen Euro?

@Realist - Jetzt mal abgesehen vom Lärm und Landschaftsschutz (was schon öfters nicht unbedingt vom Bau abgehalten hat) rede ich nicht von einem dritten Rang, sondern von der Schließung der Ecken incl Dachneubau und der eventuellen Verlängerung des Oberrangs um ein paar Reihen.
Das ein dritter Rang aufgrund des Neigungswinkels nicht machbar ist, ist mir bekannt. mehr

Realist am 20.02.2017, 14:40 Uhr
Zum Thema: FC: Stadion-Neubau für 250 Millionen Euro?

1. In der letzten Saison im alten Müngersdorfer Stadion hatte der FC einen Schnitt von 32.690 Zuschauern. Ein Neubau für 49.000 hat schon viel Luft nach oben gelassen.

2. Auch beim 1. FC Köln geht der Hype mal zurück. Schalke zum Beispiel ist auch nicht mehr immer ausverkauft. Und da wollten auch schon Leute auf 80.000 oder 90.000 ausbauen.

3. @Fabu: Vierten Absatz bitte Lesen und verstehen. mehr

Ruhrpott @ Bärliner am 20.02.2017, 14:33 Uhr
Zum Thema: 18 deutsche Stadien bewerben sich für die EURO 2024

Wo sind die meisten Einwohner?
Wo sind die meisten aktiven Fußballer?
Wo sind die meisten Vereine?
Wo sind die meisten Bundesligaclubs?
Wo sind die meisten Stadien mit UEFA-Vorgaben?

Aber Hauptsache mal unqualifiziert gegen NRW geschossen ... mann mann mann ...

Im Gegensatz zu manch anderem Bewerber gibt's in NRW sogar mehrere (!) funktionierende Flughäfen! mehr

Theo am 20.02.2017, 13:01 Uhr
Zum Thema: FC: Stadion-Neubau für 250 Millionen Euro?

planungstechnisch gesehen, ist das EheinEnergieStadion (mindestens) 16 Jahre alt, dass der 1. FC und v.a. der Fußball als Zuschauermagnet heute so da steht, war nur nicht abzusehen. Wieso man aber ein Stadion gebaut hat, was man nicht ohne große Probleme vergrößern kann, leuchtet mir nicht so ganz ein. Hallo, wir reden hier von einem schlafenden Riesen - schon damals! Nunja, ich würde einen Ausbau an gleicher Stelle bevorzugen. mehr

Fabu am 20.02.2017, 12:09 Uhr
Zum Thema: FC: Stadion-Neubau für 250 Millionen Euro?

Für knapp 250 Mio EUR kann man doch das Dach und die Türme abbbauen, die Ecken schließen und ein neues Dach bauen, evtl. sogar noch die Oberränge um ein paar Reihen verlängern. mehr

ironimus am 20.02.2017, 11:00 Uhr
Zum Thema: Umbau des Ludwigsparkstadion wird teurer

@FCS-Fan: Man hatte von Anfang an auch das Gefühl, dass in Saarbrücken die Sache nur halbherzig angegangen wurde. Aue hatte ein klares Konzept mit Alternative (Komplettneubau oder Neubau von drei Tribünen unter Erhaltung der Gegengerade), während man als Außenstehender im Fall Saarbrücken den Verdacht haben konnte, dass man dort gar nicht so recht wusste was man eigentlich will. Man denke nur an den Erhalt der unüberdachten Vortribüne. Jetzt sucht man offensichtlich nach Ausreden für eine in mehrfacher Hinsicht "abgespeckte" Version. Dass dazu auch noch die Stadionneubauten in Russland herhalten müssen, ist ziemlich abenteuerlich. mehr

ironimus am 20.02.2017, 10:44 Uhr
Zum Thema: Kosovo will Länderspiele in Köln austragen

Das sollte man konsequent ablehnen. Nach dem Spiel Kosovo gegen die Türkei müsste man das Müngersdorfer Stadion wahrscheinlich generalüberholen. mehr

Bärliner am 19.02.2017, 21:03 Uhr
Zum Thema: 18 deutsche Stadien bewerben sich für die EURO 2024

Ich hoffe mal, die AllianzArena bleibt außen vor, schließlich wird dort schon 2020 gespielt.
Aber dran glauben kann ich nicht.

Ansonsten wäre es wichtig, dass jede Region Deutschlands einen Spielort bekommt und nicht 4 oder 5 Stadien aus NRW ausgewählt werden. mehr

Theo am 17.02.2017, 22:26 Uhr
Zum Thema: Keine Bewerbung aus Skandinavien für die EURO 2024

Sehr schade, so eine skandinavische EM hätte einen tollen Charme gehabt ggf. hätte man noch die Balten mit an Bord nehmen können .... schade! mehr

Theo am 17.02.2017, 22:24 Uhr
Zum Thema: Umbau des Ludwigsparkstadion wird teurer

Jeder Bürgermeister scheint sich für die Ewigkeit mit einem Stadion für seinen Viertligisten verewigen zu wollen.

Mal ehrlich, was die Kommune dort für Gelder, ohne groß nachzudenken, raushauen, ist schon gefährlich. In den USA gab es dazu schon zahlreiche Studien, die die ganzen Versprechungen widerlegten. mehr

Mali-HC am 17.02.2017, 16:26 Uhr
Zum Thema: Fristverlängerung für den Ausbau der flyeralarm-Arena

Die Mindestkapazität von 15000 Plätzen wurde jedoch vom FSV Frankfurt zu Zweitligazeiten nie gefordert ! mehr

wikipedia @Fabu am 17.02.2017, 12:32 Uhr
Zum Thema: Kosovo will Länderspiele in Köln austragen

Rasenplatz = FIFA-Mitgliedschaft stimmt so nicht mehr.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%B6nl%C3%A4ndische_Fu%C3%9Fballnationalmannschaft
mehr

Bob der Baumeister am 17.02.2017, 10:32 Uhr
Zum Thema: Kosovo will Länderspiele in Köln austragen

Ich hab jetzt leider keinen Katalog der FIFA gefunden, aber nach dem Reglement der UEFA Champions League und der UEFA Europa League müssen die Stadien der ersten und zweiten Qualifikationsrunde mindestens die Kriterien der Kategorie 2 erfüllen.

Kategorie 2 bei der UEFA heißt u .a.:
- Mindestkapazität: 3.000 Sitzplätze
- Es sind ausschließlich Sitzplätze erlaubt. Stehplatzbereiche müssen geschlossen bleiben (Sitzbänke jeglicher Art sind nicht zulässig und fallen in die Kategorie Stehplätze).
- Mindestanzahl gedeckte Presseplätze 50 (25 davon mit Pult)

Das Südstadion bietet 1.918 überdachte Sitzplätze und 13.026 Plätze unter freiem Himmel.

Womit das Südstadion schon beim ersten Kriterium RAUS wäre!

Von Kleinkram wie VIP-Parkplätzen, Kamera-Podesten, usw. fangen wir deshalb also gar nicht an... mehr

Fabu am 17.02.2017, 09:44 Uhr
Zum Thema: Kosovo will Länderspiele in Köln austragen

Ich glaube die Fifa-Regularien sind größtenteils mit einem Naturrasenplatz abgedeckt. Das ist ja auch die Mindestanforderung um FIFA-Mitglied zu werden und der Grund, warum Grönland bis jetzt kein Mitglied ist. mehr

FCS-Fan am 17.02.2017, 08:09 Uhr
Zum Thema: Umbau des Ludwigsparkstadion wird teurer

Diese Option (Wegfall der Gästetribüne) ist schon längst eingeplant und wurde in den vergangenen Wochen als der "Etat-Joker" bezeichnet. Da wussten die Planer schon, was ihnen blüht. Leider ist es jetzt noch schlimmer. Die Angebote für den Neubau der Hauptribüne und Heimkurve wird 8 Millionen teurer als gedacht, und damit ist noch nicht mal klar, wie diese gebaut werden sollen. Jetzt denken sie verzweifelt drüber nach, die Haupttribüne zu "kürzen" und solche Geschichten.

Es ist wirklich eine Provinzposse. Wir sprechen hier wohlgemerkt nur von 2/4 eines Stadions. Die Gegentribüne bleibt ja stehen, die Gästetribüne ist schon dem Etatjoker zum Opfer gefallen und nun wissen sie nicht mal, wie sie 2 Tribünen bauen sollen für eine Summe, wo zb in Aue zeitgleich ein komplettes Stadion inkl Abriss und Sicherung des Spielbetriebs während des Umbaus gebaut wird.

Begründung: In Russland (!!) werden derzeit so viele Stadien gebaut, das macht bei uns die Angebote so teuer.

mehr

Nochmals Europa... am 17.02.2017, 07:29 Uhr
Zum Thema: Keine Olympiakandidatur von Graubünden für 2026

Zu den gigantischen Kosten wird es wohl keine zwei Meinungen geben. Aber ich habe wenig Verständnis dafür, dass bei Bewerbern, bei denen fast alles schon da ist (München 2018 + 2022, Oslo 2022) die Akzeptanz in der Bevölkerung fehlt. Hier hätte man zeigen können, dass es auch eine Nummer klener, nachhaltiger und wesentlich billiger geht. Für Pyeonchang 2018 (auch Peking 2022) muss alles neu gebaut werden und steht wohl nach den Spielen leer. Aber das ist uns in Europa doch wurscht... mehr

FCS-FAN am 16.02.2017, 20:15 Uhr
Zum Thema: Umbau des Ludwigsparkstadion wird teurer

Nein du kannst im Prinzip nicht auf eine Tribüne verzichten, da auf der einen Seite eine Stehplatz Tribüne für die FCS Fans und auf der anderen Seite eine gemische Tribüne für Gäste Fans (Sitz+Steht) und Heim Sitz geplant ist.

Man könnte kosten sparen, in dem man bei der letzteren auf den innenausbau der Sitzplätze für Heimfans verzichtet und eventuell den Unterrang der Gegentribüne mit Stehplätze nicht herrichtet, abr das kann ja auch nicht die Welt kostet.
Außerdem könnte man bei der bestehnden Oberrang der Gegentribüne auf den Austausch der Sitzschalen mit Rückenlehne verzichten. mehr

Sparfuchs am 16.02.2017, 16:29 Uhr
Zum Thema: Umbau des Ludwigsparkstadion wird teurer

Kann man nicht (um Kosten zu sparen) erst mal auf eine Hintertor-Tribüne verzichten?

Für die Regionalliga reichen doch auch 3 Tribünen oder? mehr

@Europa am 16.02.2017, 14:51 Uhr
Zum Thema: Keine Olympiakandidatur von Graubünden für 2026

Guck dir mal den Kosten-/Nutzenfaktor von Olympia, Fußball-WM und ähnlichem an.

Der Gastgeber darf alles bezahlen (Stadien, Straßen, Sicherheit, ...) und der Veranstalter (FIFA, IOC, UEFA) kassiert steuerfrei die kompletten Einnahmen.

Jeder halbwegs klar denkende Interessent sollte die Finger davon lassen! mehr

Bob der Baumeister am 16.02.2017, 13:39 Uhr
Zum Thema: Kosovo will Länderspiele in Köln austragen

Wer irgendwer aus dem Kosovo mal im Südstadion?

Das entspricht doch nicht wirklich den FIFA-Regularien... mehr

Europa macht das Licht aus am 16.02.2017, 13:10 Uhr
Zum Thema: Keine Olympiakandidatur von Graubünden für 2026

Eigentlich schade, dass Europa den A.... nicht mehr hochbekommt (siehe jetzt Graubünden, oder München 2022 oder Olso 2022 oder ... Und sich dann wundern, wenn Großereignisse nach China, Katar oder sonstwohin vergeben werden. Aber vielleicht hat Sion den Mumm für eine Bewerbung. mehr

Ach am 16.02.2017, 11:26 Uhr
Zum Thema: Türkei bewirbt sich um die Austragung der EURO 2024

Solange die ihre politische Konflikte nicht beseitigen können und allgemein rundum die Türkei keine Ruhe eintrifft hoffe ich auf andere Bewerbungen. Skandinavien klingt auch nicht schlecht... mehr

Nachtigall am 16.02.2017, 08:52 Uhr
Zum Thema: „Liga-Zugehörigkeit spielt für den Bau keine Rolle“

„Liga-Zugehörigkeit spielt für den Bau keine Rolle“ - haben sie das in Aachen nicht auch behauptet..?! mehr

Realist am 16.02.2017, 08:51 Uhr
Zum Thema: Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark wird umgebaut

Konzerte?
Ich denke für Konzerte hat Berlin genug Möglichkeiten (Olympiastadion, Waldbühne, Mercedes-Arena, ...), da braucht man kein 20.000-er Jahnstadion für.

Wenn (!) der Landespokalsieger in der ersten Runde Bayern oder Dortmund bekommt, oder ein Derby gegen Union/Hertha dann kann man auch im Olympiastadion spielen. Die Event-Fans machen auch das dann ausreichend voll.

Über BFC Dynamo oder BAK reden lieber gar nicht. 20.000 ... never!

Der German Bowl hatte in seiner Geschichte nur 6 mal über 20.000 Zuschauer; und das war zwischen 1998 und 2003. Seit 2008 waren nie mehr als 15.000 Zuschauer da.

Dann lieber ein LA-Stadion mit 5.000 bis 10.000 Plätzen, das öfters leer bleibt aber auch dementsprechend weniger Unterhalt kostet. mehr

Theo am 16.02.2017, 06:49 Uhr
Zum Thema: Türkei bewirbt sich um die Austragung der EURO 2024

also irgendwann wird die EM in der Türkei stattfinden, ob es 2024 schon soweit ist, nach all den aktuellen geopolitischen Problemen, ist nicht abzusehen. mehr

Fabu am 15.02.2017, 13:30 Uhr
Zum Thema: Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark wird umgebaut

Was heißt hier rosarote Brille? Ich versuche halt letztendlich die Vielfältigkeit im Ganzen zu sehen. Mit Fußball, mit Leichtathletik, mit American Football, eventuell Konzerte, etc. Da muss nicht eine Art der Nutzung die Arena füllen. Wenn man z.B. das richtige Leichtathletik Event hat (z.B. Europameisterschaft, ISTAF-Meeting, Europaspiele), dann kann man damit durchaus ein Stadion mit 20.000 füllen, die im Olympiastadion verloren sind und wo dann auch keine Stimmung aufkommt.
Beim Fußball letztlich das gleiche. Lasst doch mal den Landespokalsieger in der ersten Runde Bayern oder Dortmund bekommen oder ein Derby mit Union oder Hertha als Gegner. Da wäre das Stadion locker voll. Oder lasst den BFC Dynamo oder BAK längerfristig Erfolg haben und sie spielen irgendwann dritte Liga. Und es ist nun einmal Fakt, dass sich in Deutschland nahezu kein Verein unterhalb der zweiten Liga ein eigenes Stadion seriös selber finazieren kann. Da kann man doch als Stadt das Stadion stellen und Mieteinahmen generieren, die zur Refinanzierung wieder beitragen.
Und das Finale des German Bowls im American Football hatte wohl auch schon mal über 11.000 Zuschauer. Wenn es kein entsprechendes Stadion gibt, dann kommen solche Events auch nicht und dann bleibt eben ein LA-Stadion mit nur 10.000 Plätzen öfters leer und refinanziert sich eben nicht.
Die Frage ist nicht nur mit wievielen Zuschauern ich das Stadion fülle, sondern auch wie oft im Jahr das Stadion genutzt werden kann. Und das ist bei 20.000 Plätzen wahrscheinlich öfters als bei 10.000 Plätzen, weil das Veranstalter aufgrund der eventuell geringen möglichen Zuschauerzahl abschreckt. Dann gehen sie halt in andere Städte. Und wenn die Veranstaltung trotzdem rote Zahlen schreibt, dann muss halt der Veranstalter die Kosten tragen, da sich die Stadt auf feste Mieteinahmen zusichern kann. mehr

@ FABU am 15.02.2017, 12:24 Uhr
Zum Thema: Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark wird umgebaut

Du hast scheinbar die rosarote Brille auf.

Selbst der schlafende weinrote Riese wird diese Massen selten bewegen können, ein LA Stadion für 12k würde hier -wenn überhaupt- vollkommen ausreichen. Die Förderung des Breitensports ist angemessen, gar keine Frage, aber die Dimension für das Stadion ist realitätsfremd!

Vermutlich will SenInnSPORT hier nur handeln, das HBSC darüber nachdachte dort auch eine 45 k Arena zu bauen, die vom Platz her dort hinpasste, ohne das die Anlagen des Breitensports hätten weichen müssen. mehr

Long John Silver am 15.02.2017, 12:23 Uhr
Zum Thema: Keine Olympiakandidatur von Graubünden für 2026

Der Ansicht bin ich auch. Wobei es schön gewesen wäre, wenn die Winter Olympia hier in der Nähe gewesen wäre und nicht im asiatischen Raum!!! mehr

Namenloser am 15.02.2017, 12:18 Uhr
Zum Thema: Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark wird umgebaut

Kenne ich die Zuschauerzahlen von LA oder Football?
Nein.
Also kann ich keine konkreten Angaben machen.
Aber 20.000 scheint einfach zu viel zu sein.

Und wenn Hertha meint, ein Ausweichstadion für 20.000 haben zu müssen, dann sollen sie sich eins bauen!

Und wenn der BFC Dynamo Regionalliga oder 3. Liga spielen möchte, dann soll er sich doch auch ein dementsprechendes Stadion besorgen.
Warum soll immer der Steuerzahler für alles herhalten? mehr

Bob der Baumeister am 15.02.2017, 10:12 Uhr
Zum Thema: Finale der Copa del Rey in Madrid

La Romareda hat nur 34.500 Plätze; ich denke das ist dem Verband für ein Finale zu wenig. mehr

Fabu am 15.02.2017, 09:19 Uhr
Zum Thema: Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark wird umgebaut

Dann sage mir doch endlich was deiner Meinung nach eine angemessene Größe wäre für solch ein Multifunktionsstadion. mehr

kluge Entscheidung! am 15.02.2017, 09:03 Uhr
Zum Thema: Keine Olympiakandidatur von Graubünden für 2026

Eine sehr kluge Entscheidung!

Am Ende hätte man viel Geld für eine Bewerbung ausgegeben und gegen Peking, Abu Dhabi oder Russland verloren... mehr

Namenloser am 15.02.2017, 09:01 Uhr
Zum Thema: Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark wird umgebaut

Und zum Football kommen regelmäßig 20.000 Zuschauer?!
Wohl kaum.

Und aus Steuermitteln ein Ausweichstadion für die Hertha, weil das (aus Steuermitteln finanzierte!) Olympiastadion zu groß ist?
Muss auch nicht sein. mehr