Neue Kommentare


F13 am 26.09.2016, 17:23 Uhr
Zum Thema: Bekommt München doch eine Multifunktions-Arena?

@Bob - Ich denke sie denken da auch nur wirtschaftlich. Mit einem Mieter haben sie schon mal eine sichere Einnahme, der das ganze refinanziert. Mit Verantsaltungen wird es schwierig. Da gibt es mit der Olympiahalle sicherlich zu große Konkurrenz. mehr

F13 am 26.09.2016, 17:21 Uhr
Zum Thema: Kein Hybridrasen mehr in der Allianz Arena

@Daniel - Der Pilzbefall und damit schlechte Zustand des Rasens. mehr

Karo am 26.09.2016, 15:59 Uhr
Zum Thema: Neues Stadion in Leipzig ist beschlossene Sache

@Lenz; Welches immer wieder kehrende Chaos meinst Du??
Für Lok kann ich nicht sprechen. Bei Chemie allerdings, sieht man seit der Wiedergründung keinerlei chaotischen Zustände mehr. Im Gegenteil!
mehr

Daniel am 26.09.2016, 13:48 Uhr
Zum Thema: Alle Dauerkarten für neues Stadion verkauft

Das sieht auf den verschiedenen Bildern unterschiedlich aus, vielleicht wird diese Tribüne bald schon errichtet. Zusätzlich sollte eine solche Tribüne vielleicht 4000-5000 Plätze bringen, wir sind also immer noch weit vom aktuellen Schnitt weg. mehr

Daniel am 26.09.2016, 13:44 Uhr
Zum Thema: Kein Hybridrasen mehr in der Allianz Arena

Was ist der Grund dafür? mehr

Welt- Fan FCB am 26.09.2016, 13:44 Uhr
Zum Thema: Vor 10 Jahren: Allianz Arena wächst

Hallo liebe User FCB Weltweit......
Der FC-Bayern München bekommt durch ein Stadion Ausbau von 100.000 bis 150.000 Tausend Zuschauer mit Sicherheit die größte Beliebtheit sowie Aufmerksamkeit Weltweit bei Fans, Spieler sowie bei Normalos..... Wie sagt man in der Wirtschaft dazu ...: nicht stehen bleiben sondern Zukunftsorientiert Wirtschaften ein Stadion ist das Herz des Fußballs das ergab schon früher mehrere Statistiken. Die Zeit wird auch eng da der FC-Barcelona dies Erkannt habe und es zu einem Ausbau kommt. Daher soll dies eine kleine Warnung sein lieber FCB ich selber bin seit meiner Geburt an leidenschaftlicher FC-Bayern Fan. mehr

Bob de Baumeister am 26.09.2016, 12:31 Uhr
Zum Thema: Spatenstich für die neue Generali-Arena

Hauptsache die Flutlichtmasten stehen nicht im Sichtfeld der Zuschauer, der Rest ist zweitrangig. mehr

Bob der Baumeister am 26.09.2016, 12:29 Uhr
Zum Thema: Roms Olympia-Bewerbung vor dem Aus

Wie würden UEFA, FIFA und IOC wohl reagieren, wenn sich niemand für die Ausrichtung ihrer Großturniere bewirbt?!

Spannende, aber hypothetische Frage... mehr

Bob der Baumeister am 26.09.2016, 12:26 Uhr
Zum Thema: Bekommt München doch eine Multifunktions-Arena?

Seit wann ist RedBull so sparsam? Warum sind die auf die Miete des FCB angewiesen?
mehr

Martin am 26.09.2016, 08:25 Uhr
Zum Thema: Spatenstich für die neue Generali-Arena

Wenn man schon so aufwändig umbaut, dann hätte man die Flutlichtmasten ja auch ausserhalb des Stadions platzieren können, sieht ehrlich gesagt n bisserl komisch aus.
Live Baucam: http://www.fk-austria.at/de/stadion/generali-arena/webcam/ mehr

Martin am 26.09.2016, 08:22 Uhr
Zum Thema: Alle Dauerkarten für neues Stadion verkauft

naja, auf der einen Seite wäre ja noch Platz ne zusätzliche Tribüne zu errichten. mehr

Daniel am 25.09.2016, 19:47 Uhr
Zum Thema: Bekommt Neapel bald ein neues Stadion?

@F13: Die 25 Millionen sind ja jetzt nicht die Mega-Investition, man hält sich damit vielleicht die Möglichkeit eines Neubaus offen. mehr

Daniel am 25.09.2016, 19:44 Uhr
Zum Thema: Alle Dauerkarten für neues Stadion verkauft

Weiss jemand, warum man hier für 25.500 Plätze baut, wenn doch im aktuellen Stadion der Schnitt bei 32.000 liegt? 35.000 oder 40.000 wären da doch nicht unrealistisch gewesen, oder? mehr

Olaf Martius am 24.09.2016, 18:58 Uhr
Zum Thema: Red Bull Arena: 100.000 Euro für neue Treppe

Die neue red bull Arena wünsche ich mir an der a14 an der Messe oder beim Flughafen leipzig mehr

ironimus am 23.09.2016, 16:44 Uhr
Zum Thema: Roms Olympia-Bewerbung vor dem Aus

Frau Raggi scheint eine Realpolitikerin zu sein. Ihre Absage zur Kanditur Roms ist nur die Konsequenz zu einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Sportmaschinerie. Die Olympischen Spiele sind nur noch ein Schatten ihrer selbst: viel zu groß, viel zu viele Sportarten und Wettbewerbe, dazu die ständigen Dopingprobleme. Misstrauen und gegenseitige Schuldzuweisungen dominieren die Szene. Russland ist doch nur die Spitze des Eisbergs. Was ist mit den US-Schwimmern, den Läufern aus Kenia und Äthiopien, den Chinesen allgemein? Und die schwarzen Gazellen aus der Karibik beziehen ihre Fähigkeiten angeblich aus einer Wurzel, die nur dort wächst. Wer solchen Unsinn glaubt, ist selber schuld. Für diesen Zirkus Milliarden zu investieren ist nur rausgeschmissenes Geld. Immer mehr Städte sehen das ein und lassen die Finger davon. mehr

Der Olympionike am 23.09.2016, 13:20 Uhr
Zum Thema: Nach Roms Olympia-Absage: Florenz 2028?

Keine Chance! Anscheinend haben die Florenzer noch nciht mitbekommen, dass die Olympischen Sommerspiele zuletzt immer an Metropolen von Weltrang (Peking, London, Rio, Tokio) vergeben wurden und nicht an Provinzstädte. Man kann sich also die Florenzer Olympiabewerbung getrost sparen. Oder war's nur ein PR-Gag? mehr

Der Jurist am 23.09.2016, 11:28 Uhr
Zum Thema: Weitergabe von Verbandsstrafen an Fans rechtmäßig

Endlich mal ein vernünftiges Urteil. All diejenigen, die den Fussball nur für ihre Selbstdarstellung missbrauchen, tragen damit ein hohes finanzielles Risiko. Und die Vereine müssen nicht mehr für das Tun ihrer sog. "Fans" haften. mehr

F13 am 23.09.2016, 08:23 Uhr
Zum Thema: Pyrotechnik verursacht Schaden an Anzeigetafel

Naja, kontrolliert Zünden würde ich das nicht nennen... mehr

Himmelsstürmer am 22.09.2016, 16:37 Uhr
Zum Thema: Pyrotechnik verursacht Schaden an Anzeigetafel

Soviel zum Thema ungefährliche Pyrotechnik, kontrolliertes Zünden, usw. ... mehr

F13 am 22.09.2016, 12:01 Uhr
Zum Thema: RB: Entscheidung in Stadionfrage fällt im Herbst

Ich kann mir mittlerweile auch gut vorstellen, dass das nur noch Druck in Richtung Kölmel machen soll, damit sie das Zentralstadion kaufen können. Ein leeres Stadion bringt Kölmel nämlich nichts. Und für 300 Mio EUR können sie viel umbauen an dem Stadion. mehr

F13 am 22.09.2016, 08:17 Uhr
Zum Thema: Lok Leipzig: Erfolgreiche Crowdinvesting-Kampagne

Sicherlich kann man bei Lok nicht alle Fans über einen Kamm scheren, aber es sind nun einmal diese Fans, die das Bild des Vereins prägen und somit uninteressant machen für Sponsoren. Und mit Inter Leipzig gibt es ja schon den nächsten "Emporkömmling" im Leipziger Fußball, der nach oben will. Der wird den Traditionsvereinen vielleicht nicht die Zuschauer nehmen, aber Sponsoren.
Was Sponsoren angeht, sehe ich Leipzig für den Osten in einer exzellenten Position. Da gibt es allein mit BMW, Porsche und DHL gleicht drei Große Firmen. Dafür hat man aber auch noch zwei Handball-Bundesliga-Teams, die sicherlich für Sponsoren eher in Frage kommen, als ein rumkrebsender Fußballverein, der schlecht wirtschaftet und einen miesen Ruf hat.
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Rob1975 am 21.09.2016, 23:24 Uhr
Zum Thema: Lok Leipzig: Erfolgreiche Crowdinvesting-Kampagne

@ironimus
Vorneweg erstmal Sorry für den wiederholt langen Text. Aber das Thema ist auch ziemlich komplex. ;-)

Wie gesagt, ich sehe Lok und Chemie eher als Drittliga- oder RL-Vereine, die im Gegensatz zum Planungsmodell RBL ihren Reiz durch ihre Authentizität ausüben. Ich störe mich bloß immer nur daran, wenn man einfach pauschalisiert. Lok ist genauso wenig ein "Krawallverein" oder "Naziverein" wie Chemie ein verkappter Antifa-Schuppen ist. Dafür ist deren Publikum einfach zu zahlreich und zu heterogen. Und RB mag sicherlich die Sehnsüchte der Leipziger nach BL-Fußball bedienen, deckt aber deswegen noch lange nicht die Sehnsüchte aller Leipziger Fußballfans ab.

Sicherlich gab es Versäumnisse im Vereinsfußball, in Leipzig genauso wie anderswo im Osten. Die Gründe dafür sind individuellen Fehlern zuzuschreiben, aber auch in grundlegenden Dingen wie einer schwachen Wirtschaft zu sehen. Da brauchen wir uns nichts vormachen, auch "Boomtown" Leipzig dient z. B. der Automobilindustrie in allererster Linie als preisgünstiger Produktionsstandort und verfügt nicht über die Wirtschaftskraft vergleichbarer westdeutscher Städte wie Hannover. Und neben der somit im Osten dünnen Dichte potentieller Großsponsoren kommt zusätzlich der Umstand, dass deren Verflechtung mit dem Sport im Gegensatz zum Westen erst langsam wachsen musste. Ebenso wie das Vereinswesen als eigennützige Institution, was sich vom Delegierungswesen der subventionierten DDR-Sportgemeinschaften und -Sportclubs grundsätzlich unterschied. Es ist kein Zufall, dass die Mitgliederzahlen der ost- und westdeutschen Sportvereine so differieren. Genausowenig, wie auch im Fußball das sportliche Gefälle zwischen Ost und West so weit auseinanderklafft. Es ist ja nun nicht so, dass Leipzig in Sachen Erfolglosigkeit besonders gebeutelt war. Die früher ebenfalls verwöhnten Fußballanhänger in Magdeburg und Jena können angesichts der Leipziger Klagelieder wegen 20 Jahre BL-Abstinenz nur müde lächeln.

Ich will damit jetzt nicht die Verfehlungen der Leipziger Vereinsfunktionäre kleinreden, aber die oben genannten Dinge hatten eben auch ihren Anteil daran, dass der Fußball dort so lange ein Schattendasein gefristet hat. Und ganz ehrlich, auch im Nachhinein wüsste ich nicht, wie Lok bzw. Chemie diese Entwicklung, die sich uns heute darstellt, hätte verhindern können. Dieses ganze DFB-Vorhaben, für Leipzig zuerst ein 44k-Stadion einzuplanen und dann dafür einen Verein aus der historisch gespaltenen lokalen Fußballszene zu kreieren, hatte immer etwas von Anmaßung und Traumtänzerei. Leipzig ist nicht Dresden, wo nicht nur eine ganze Stadt sondern gleich eine ganze Region seit Jahrzehnten hinter einem einzigen Verein steht. War es schon zu DDR-Zeiten nicht und wird es auch nie sein. Im Gegenteil, gerade die Leipziger Historie als "Sportstadt" war geprägt von der Spaltung seiner Fußballszene, egal ob nun Lokomotive gg. Rotation, Chemie gg. Lok oder Sachsen gg. Lok. Über Generationen hinweg wechselten die Vereinsnamen, die gegensätzlichen Fußball-Lager aber blieben die gleichen. Diese Gipfeltreffen mobilisierten die Zuschauer und füllten das ZS.
Im Endeffekt musste man ein neues Kapitel aufschlagen, um die günstigen Rahmenbedingungen Leipzigs optimal auszuschöpfen. Ein neuer historisch nicht vorbelasteter Verein, der als "BL-Leuchtturm" des mittleren und südlichen Fußballostens neben dem Leipziger Erfolgsfan auch das auswärtige Eventpublikum anzieht, was normalerweise höchstens wegen der DFB-Spiele in die Messestadt kommt. Ein von Großsponsoren unterstützter FC Leipzig also. Ich sage bewusst FC Leipzig, weil ein RedBull-Verklapp wie jetzt nicht der einzige Weg dazu gewesen wäre. Aber das ist ein anderes Thema.
Dagegen hätte eine Fusion zwischen Lok und Chemie wahrscheinlich dazu geführt, dass sich der Großteil der damals noch aktiven Szenen vom neuen Konstrukt abgewandt hätte und vom gleichen Leipziger Publikum ersetzt worden wäre, das heutzutage den RB-Spielen beiwohnt. Obwohl, und das ist jetzt nur eine (gewagte) Hypothese von mir, einige der ehemaligen Lok- und Chemie-Anhänger unter den heutigen RBLern hätten sich vielleicht sogar schwergetan, einem Verein beizutreten, der auch die Altlasten des ehemaligen Erzrivalen in sich vereinigt. mehr

ironimus am 21.09.2016, 14:45 Uhr
Zum Thema: Lok Leipzig: Erfolgreiche Crowdinvesting-Kampagne

@Rob1975: Deine Analyse ist natürlich zutreffend. Trotzdem kann man den Verantwortlichen in Leipzig den Vorwurf von eklatanten Versäumnissen nicht ersparen. Schon kurz nach dem Zuschlag für Deutschland im Jahre 2000 war klar, dass das neue WM-Stadion im Osten aus sportpolitischen Gründen in Leipzig gebaut würde. Man hatte dort also viele Jahre Zeit, dieses Geschenk des Himmels als Grundlage für eine Weichenstellung des Leipziger Fussballs Richtung Bundesliga zu nutzen. Natürlich hatten Lok (VfB) und Chemie (Sachsen) nicht annähernd den finanziellen Rückhalt wie heute RedBull, natürlich war die jahrzehntelange Rivalität ein Hemmnis, aber man hatte auch nie den Eindruck, dass es wirklich ernsthafte Bemühungen gab, der Sportstadt Leipzig auch im Fussball die ihr gebührende Stellung zu verschaffen. Statt dessen gab es eine endlose Serie von Pleiten, Pech und Pannen, die auch die wohlmeinendsten Sponsoren von einem Engagement abgeschreckt haben dürfte. Jetzt ist es zu spät; RBL hat den schlafenden Fussballriesen aufgeweckt und dominiert nun unangefochten die Szenerie. Ein unterklassiger Gegenentwurf zum Projekt RBL wäre sicher wünschenswert, aber der wird, selbst wenn es gelänge, kaum über die 3.Liga hinauskommen und somit nicht in der Lage sein, die Machtposition von RBL zu gefährden. Daran werden auch Optimierungen an den alten Stadionanlagen von Lok und Chemie nichts mehr ändern. mehr

F13 am 21.09.2016, 12:20 Uhr
Zum Thema: Venue des Tages: Gazi-Stadion auf der Waldau

Ein Stadion in dem ich in meiner Jugend immer gerne mal war. Sehr schöne Lage neben dem Fernsehturm. Würde die Kickers gerne wieder weiter oben sehen. Hatten vorletzte Saison ja durchaus die Möglichkeit in die zweite Liga aufzusteigen, aber es kam bekanntlich alles anders. mehr

F13 am 21.09.2016, 12:11 Uhr
Zum Thema: Temporäres Flutlicht im Ausweichstadion

Das wurde jetzt aber nicht extra wegen Sport1 installiert, weil die das übertragen wollen, oder? Gibt es in der RL eine Flutlichtpflicht? mehr

Daniel am 20.09.2016, 12:18 Uhr
Zum Thema: Kaum Geld für die Sanierung von Sportstätten

@Freizeitkicker: Fakt bleibt, dass das Geld bei Dynamo eher wieder eingenommen wird als bei einem Amateurverein. Zumal man dort in den letzten Jahren auf viel Positives verweisen kann.

Ohne zu wissen, wie genau die Jugendarbeit bei Dynamo aussieht, so kann jeder seine Kinder dort anmelden. Und notfalls trainiert man halt auf schlechteren Plätzen in kleineren Vereinen, das stört die Kinder auch nicht. Ich sehe bei Deiner Argumentation viel Polemik und wenig Substanz...

Weltmeister 2014: Schweinsteiger (mit 16 bei einem Profiverein/Bayern) und Lahm (11/Bayern) zum Beispiel? Neuer (5/Schalke), Hummels (7/Bayern), Boateng (14/Hertha), Müller (11/Bayern), Schürrle (16/Mainz), Götze (9/Dortmund)? Oder müssen die mit 4 Jahren schon bei Bayern gewesen sein, um gezählt werden zu dürfen? mehr

F13 am 20.09.2016, 12:09 Uhr
Zum Thema: Bekommt Neapel bald ein neues Stadion?

Mal abgesehen vondiesen Aussagen, aber meiner Meinung nach hätte Neapel schon das Potential ein modernes Stadion mit 60.000 Plätzen zu füllen. Die Modernisierung hallte ich persönlich für einen falschen Schritt. Da wäre man besser dran gewesen, einen engen und modernen Hexenkessel zu bauen. Aber wahrscheinlich fehlt dafür das Geld. Ist halt die Frage, ob sich das nicht früher oder später rächt. mehr

F13 am 20.09.2016, 11:47 Uhr
Zum Thema: Kaum Geld für die Sanierung von Sportstätten

Rechne doch mal aus, was von den zusätzlichen benötigten vier Millionen noch übrig bleiben, wenn sie das Heinz-Steyer-Stadion und dem Dach der Margon-Arena sanieren? Grob geschätzt mal fast nichts. Das Heinz-Steyer-Stadion ist in einem maroden Zustand und so ein Hallendach kosten auch mal schnell mehrere Hunder-Tausend-Euro.
Zum letzten Satz: Ich stamme aus der Region, habe da Familie und bin auch noch oft da. Ich kann das durchaus beurteilen.
mehr

Daniel am 20.09.2016, 11:29 Uhr
Zum Thema: Bekommt Neapel bald ein neues Stadion?

Diese Aussagen sollte man wohl nicht ernst nehmen. mehr

Bob der Baumeister am 20.09.2016, 09:19 Uhr
Zum Thema: Neue Stadionfassade für den FCA

"Die Fassade (von frz.: façade, über ital.: facciata, ursprüngl. von lat.: facies: Angesicht) ist ein gestalteter, oft repräsentativer Teil der sichtbaren Hülle (Gebäudehülle oder Außenhaut) eines Gebäudes. Fassaden fertigt zumeist der Fassadenmonteur."

Darf man in diesem Fall überhaut von einer Fassade sprechen?
Wirklich verhüllt wird ja nicht viel. mehr

Freizeitkicker am 20.09.2016, 08:56 Uhr
Zum Thema: Kaum Geld für die Sanierung von Sportstätten

Einem achtjährigen reichen ein Gummiball und 3m² Rasen evtl., aber einer Nachwuchsabteilung eines ehrenamtlich geführten Fußballvereines sicherlich nicht.

Da wird bei Stadt und Dynamo auch nur von jetzt bis gleich gedacht.
Wer heute beim Breitensport und der dementsprechenden Nachwuchsarbeit spart, dem fehlen in 5 bis 10 Jahren die heimischen Talente.
Welcher Weltmeister von 2014 hat seine Karriere bei einem Profiverein begonnen?

@F13: Dein letzter Satz war unnötig. mehr

F13 am 20.09.2016, 08:20 Uhr
Zum Thema: Kaum Geld für die Sanierung von Sportstätten

@Freizeitkicker - Allein an den Elbwiesen und den Wegen dort gibt es wahnsinnig viele Möglichkeiten sich zu bewegen (Fahrad fahren, Laufen, Longboard fahren, etc.). Und Kinder brauchen i.d.R. nur einen Ball und vier Pfosten oder ein Spiel wie Pokemon Go um sich zu bewegen. ;-) Aber mit Jammern kennen sie sich ja aus in Sachsen... mehr

Bee Jay am 19.09.2016, 23:15 Uhr
Zum Thema: Neue Stadionfassade für den FCA

Die Fassade sieht von weitem vielleicht besser aus als auf den Plänen.

Ist ja bei anderen Stadien auch so:
Wenn man sich das erste Mal der Fassade nähert, die man nur vom Bild her kannte, ist man manchmal erschrocken, wie spartanisch diese aus der Nähe wirkt. mehr

Rob1975 am 19.09.2016, 20:58 Uhr
Zum Thema: Boca-Präsident hält an Neubauplänen fest

@F13
Ich vermute eher, dass die steilen Ränge im La Bombonera nicht mehr als Stehplatz-Tribünen genutzt werden dürfen. Die dortige Neigung ist ja schon ziemlich einzigartig und m. M. nur noch mit dem Mestalla zu vergleichen. mehr

Rob1975 am 19.09.2016, 20:51 Uhr
Zum Thema: Lok Leipzig: Erfolgreiche Crowdinvesting-Kampagne

@F13
Mal langsam, der (völlig deplatzierte) Vergleich mit der DDR-Zeit stammt nicht von mir.

Und natürlich hat Lok ein Problem, von Gewalttätern der lokalen rechten Szene wiederholt als Plattform missbraucht zu werden. Trotzdem bleibt das die klare Minderheit. Wir reden hier schließlich von einigen Tausend Zuschauern, die den Spielen der Lok beiwohnen. Demgegenüber stehen 60 Mann, die man bei Lok laut sächsischem Innenministerium der Kategorie C zuordnet, zudem noch 150 bis 200 Mann der Kategorie B. Aber klar, solange man Lok nur über diesen Anteil seiner Anhängerschaft definiert, macht man es dem Verein nicht gerade leichter, dieses Stigma loszuwerden.

Was RB Leipzig betrifft. Es ist ein Märchen zu glauben, dass RBL die enttäuschten Fans von Lok und Chemie ins Stadion zurückgeholt hatte. Die waren nie weg gewesen und sind erst gewechselt, als RBL all Einziger eine Perspektive auf mittelfristigen BL-Fußball bieten konnte (Bestes Beispiel: RL-Saison 2013 – RB als Aufstiegsaspirant; Lok als Abstiegsaspirant). Noch 2011, als alle drei Vereine in der Oberliga spielten, kamen zu Lok doppelt so viele Leute wie zu RB (2.100 vs. 1.100). In den Derbys gegen Chemie immer noch 15.000. Die durchschnittlichen Besucherzahlen blieben vorerst konstant und nahmen erst ab, als man gegenüber RB den sportlichen Anschluss verlor. Was RBL tatsächlich zurückgeholt hatte, waren die Leipziger Erfolgsfans, die zuletzt in den 1990ern zum VfB ins ZS gegangen waren. Und dazu noch jede Menge von auswärtigen Besuchern, die ebenfalls einfach nur Bundesliga sehen wollen. Deswegen auch die explosionsartige Entwicklung der Besucherzahlen. Es liegt nun mal in der Natur der Sache, dass Erfolg verstärkt dieses Eventpublikum anzieht, erst recht, wenn der Erfolg wie im Falle von RBL vorprogrammiert ist. Bleibt der eines Tages wieder aus, würden diese Leute dem Fußball (und damit RBL) auch genauso schnell wieder den Rücken kehren. Aber selbst wenn nicht, in einer Stadt wie Leipzig findet sich immer ein Platz für Lok oder Chemie als quasi unterklassiger Gegenentwurf zu dem auf Effizienz und Erfolg getrimmten RedBull-Franchise.

Und richtig, dass Mateschitz ausgerechnet in Leipzig investiert hatte, lag daran, dass dort neben einer bundesligatauglichen Fußballstätte vor allem das größte ungenutzte Zuschauerpotential Deutschlands schlummerte. Dafür aber ausschließlich die alteingesessenen Vereine bzw. Fanszenen verantwortlich zu machen, wird der ganzen Sache nicht annähernd gerecht. Denn ob friedlich oder nicht, im Gegensatz zu einem neuen Verein bestand für die dortigen Traditionsvereine eben keine Möglichkeit, diese große Masse an Zuschauern hinter sich bündeln. Dass Lok und Chemie im sportlichen Niemandsland rumkrebsten, hat sicherlich nicht dazu beigetragen ein Zuschauermagnet zu werden. Trotzdem war das symptomatisch für die gesamte ostdeutsche Sportlandschaft mit ihrer dünnen Sponsorendichte und betraf so ziemlich alle Sportarten. Was sich in Leipziger Fußball als Hemmnis erwies, war die jahrzehntelange Rivalität, die sich nicht einfach ausknipsen ließ, weder durch Vereins-Neu/Wiedergründungen noch durch verordnete Umzüge in größere Stadien oder gar durch eine Fusion. In Hamburg würde keiner auf die Schnapsidee kommen, ein 90.000 Mann Stadion zu bauen, um dort einen vereinigten HSV/St. Pauli auflaufen zu lassen. In Leipzig dagegen hatten tatsächlich einige Schlaumeier mit der Fusion geliebäugelt, die von der Fußballmaterie nicht den leisesten Schimmer hatten (Stichwort "Winfried Lonzen"). Aber der DFB benötigte für die bevorstehende WM 2006 einen Alibi-Spielort für Ostdeutschland, wofür nur Leipzig als DFB-Gründungsort in Frage kommen durfte. Normalerweise hätte Dresden als einzig vernünftige Lösung den Zuschlag inklusive Stadion bekommen müssen. So traf es am Ende die Chemiker, denen man eine völlig überdimensionierte Arena, die als WM-Stadion kapazitätsmäßig schon am unteren Limit gebaut wurde, aufs Auge drückte. Sicherlich nicht der aber doch einer der vielen Sargnägel der alten BSG Chemie. mehr

Frezeitkicker am 19.09.2016, 13:39 Uhr
Zum Thema: Kaum Geld für die Sanierung von Sportstätten

Einnahmen, Werbewert, Mieten, Gewerbesteuer, glückliche Bevölkerung ... und dann wird wieder gejammert dass die Kinder zu wenig Sport treiben und nur noch vor dem Computer hängen ...

Ohne anständige Infrastruktur können die Leute sich auch nicht bewegen! mehr

F13 am 19.09.2016, 12:30 Uhr
Zum Thema: Kaum Geld für die Sanierung von Sportstätten

@Freizeitkicker - Da wird sicherlich auch entgegen gerechnet, was Dynamo der Stadt einbringt. Das ist sicherlich um einiges mehr als ein paar Freizeitkicker. Dynamo ist ja auch einer der größten Werbeträger für die Stadt Drsden, deren Image ja seit den ganzen Pegida-Idioten deutlich gelitten hat.
Stadionmiete ist Geld für die Stadt. Trainingsgelände (sofern in Stadtbesitz) würde auch noch einmal Miete einbringen. Hinzu kommen noch Steuern durch Gewerbetreibende, die an den Spieltagen davon profitieren (Kioske, Imbisse, Hotels, etc.).
Außerdem freut sich doch die Bevölkerung, wenn Dynamo sich im Profifußball weiter wieder etablieren kann, dort wo es der Meinung nach vieler hingehört.
Und nun rechne mal aus, was nach der Sanierung am Heinz-Steyer-Stadion und dem Dach der Margon-Arena noch übrig bleibt für die Freizeitkicker. Wahrscheinlich nicht wirklich mehr. Und die Vereine, die da spielen bringen der Stadt nicht wirklich viel an Einnahmen. mehr

F13 am 19.09.2016, 12:18 Uhr
Zum Thema: Neue Stadionfassade für den FCA

Also meiner Meinung nach, hätten sie sich das Geld sparen können. Wenn schon Fassade, dann doch was Richtiges, oder? So das man einen geschlossenen Umlauf hat. Man hätte es ja ähnlich wie in München machen können, dass die Wände von innen Beleuchtet werden, vielleicht nur mit einen Glasfasade. mehr

F13 am 19.09.2016, 12:06 Uhr
Zum Thema: Boca-Präsident hält an Neubauplänen fest

Gibt es in Argentinien jetzt auch ein Gesetzt, dass kein Stehplätze mehr erlaubt? Neubau wäre zwar Schade, wäre auf Dauer aber unumgänglich. Hoffentlich können sie den Spirit des alten mit ins neue Stadion nehmen und integrieren. mehr

F13 am 19.09.2016, 11:33 Uhr
Zum Thema: Lok Leipzig: Erfolgreiche Crowdinvesting-Kampagne

@Rob1975 - Eine handvoll Idioten? Eine Handvoll ist das nicht nur. Und wenn du das mit den DDR Zeiten vergleichst, dann darfst du nicht vergessen, dass dieser Verein faktisch auch nichts mit dem Verein aus DDR Zeiten zu tun hat, nur den gleichen Namen trägt. Genauso kannst du das DFL-Papier in dem Fall außen vor lassen, da wir uns hier auf der Ebene des NOFV bewegen. Die DFL ist nur für die ersten zwei Ligen zuständig.

Sicherlch zieht RB ein gewissen Event-Publikum an. Aber das lag auch an den ganzen Gewalttaten bei den Leipziger "Traditionsvereinen". Darauf hatte der normale auch kein Bock mehr. Es gab in Deutschlan keinen anderen Standort, an dem Red Bull dieses Modell hätte besser aufziehen können, da sich die Vereine/Fans gegenseitig zu Grunde gerichtet hatten. Da war einfach ein Lücke da, die geschickt besetzt wurde. mehr

Freizeitkicker am 19.09.2016, 09:49 Uhr
Zum Thema: Kaum Geld für die Sanierung von Sportstätten

Dynamo bekommt ein Trainingszentrum, Dynamo wird die Stadionmiete gesenkt, Dynamo, Dynamo, Dynamo ... und viele Freizeitkicker gucken in die Röhre!

Danke Stadtverwaltung - die nächste Kommunalwahl kommt!!! mehr

Daniel am 18.09.2016, 11:11 Uhr
Zum Thema: UEFA-Champions-League-Finale 2018 in Kiew

Die Donbass-Arena liegt in einem Kriegsgebiet und ist beschädigt, da wird so schnell kein Spiel mehr stattfinden, erst recht kein CL-Finale.
Das Stadion in Tallinn ist schon in Ordnung für den Supercup, Fussball ist in Estland nicht sonderlich gross und der Supercup interessiert niemanden. Ist ja auch unter der Woche, was zusätzlich viele von einer Reise abschrecken dürfte. mehr

Peinlich am 16.09.2016, 20:13 Uhr
Zum Thema: Lok Leipzig: Erfolgreiche Crowdinvesting-Kampagne

Immer wieder Spendenaktionen um ein Stadion am Leben zu halten,Respekt vor den Leuten,die immer noch freiwillig Kohle in diesen Verein stecken,es ist für mich allerdings nicht nachvollziehbar,als Vereinsphilosophie Investitionen nur mit Hilfe von Spendern zu planen.Bin ich ein eigenständiger Klub oder permanent auf hilfe Ausenstehender angewiesen. Einen Charme hat es, Vereinsnostalgie und Zusammenhalt pur...wär da nicht der Klub an sich,was Freiwillige aufbauen,reißen doch die anderen wieder mit dem Arsch ein! Traurig,wenn man damit noch hausieren geht und sogar noch Lob kassieren will. mehr

Bee Jay am 16.09.2016, 19:20 Uhr
Zum Thema: Hunde im Stadion: White Sox erzielen Weltrekord

@ @ionimus:

Ich finde, das war ein guter Schritt in die richtige Richtung. mehr

Bee Jay am 16.09.2016, 19:17 Uhr
Zum Thema: Lok Leipzig: Erfolgreiche Crowdinvesting-Kampagne

Es geht ja gar nicht um die Vereine Lok oder Chemie an sich, sondern um diesen nie ernsthaft selbst bekämpften, sondern heimlich gefeierten Hooligan-Randale-Kult, gegen den die Vereine so gut wie machtlos sind.
mehr

Rob1975 am 16.09.2016, 18:00 Uhr
Zum Thema: Lok Leipzig: Erfolgreiche Crowdinvesting-Kampagne

@ironimus
Also bitte nicht Äpfel mit Birnen zusammenschmeißen. Wer ist denn "sie", die nichts dazugelernt haben? Der Verein oder die Handvoll Idioten unter den Fans? Die sind im übrigen nicht identisch mit den Krawallos aus DDR-Zeiten. Der Vergleich hinkt also gewaltig. Und mal abgesehen davon, dass die Motive der damaligen Randale völlig anders gelagert waren als heute, ging damals überall der Punk ab, in Ost wie West. Dass Leipzig dahingehend für den Osten bis in die frühen 1980er auch mal Maßstäbe gesetzt hatte, lag zudem nur(!) an den Chemikern. Lok führte bis 1983 eher ein Schattendasein.

Das alles wird heutzutage schonmal gerne vergessen, in Zeiten in denen die Hysterie so groß ist wie noch nie, und man angesichts der ganz furchtbaren pyrotechnischen Ausfälle unbedingt ein DFL-Sicherheitspapier "Sicheres Stadion" verabschieden musste. Dabei ist ein Stadionbesuch noch nie so sicher gewesen wie heute.

Und was das "Abstellgleis" betrifft: Lok hat Potential, letzte Saison mit 2.800 die meisten Zuschauer aller Fünftligisten. Und auch jetzt nach zwei Heimspielen ordentliche 5.000 Mann pro Partie eine Spielklasse drüber. Da wird im Leipziger Fußball immer Platz sein, egal wie sich das RedBull-Franchise entwickelt. Dass diese damals im Direktvergleich in der Regionalliga mehr Publikum angezogen hatten, lag einfach an der sicheren BL-Perspektive, die in Probstheida faktisch nie existierte. Das ist der große Unterschied. RBL zieht Eventpublikum, das sich nur dann blicken lässt, wenn der Profifußball anklopft. Je lauter das Klopfen, desto mehr von denen treten in Erscheinung, nicht nur aus Leipzig. Und gäbe es in Leipzig keinen Profifußball mehr, sind die auch ganz schnell wieder weg und würden damit auch ohne RBL nicht zu Lok gehen. mehr

F13 am 16.09.2016, 12:49 Uhr
Zum Thema: Lok Leipzig: Erfolgreiche Crowdinvesting-Kampagne

@ironimus - Ich bin auch wahrlich kein Fan von Lok. Von mir aus kann der Verein auch gerne wieder dahin verschwinden, wo er her kam.
Das war eigentlich nur generelles Interesse, weil mir das wieder eingefallen war.
Generell würde ich mich aber freuen, wenn sich ein Leipziger Verein (also der grün-weiße :-)) so Richtung dritte Liga etablieren würde. mehr

@Scharmbeckstoteler am 16.09.2016, 08:59 Uhr
Zum Thema: UEFA-Champions-League-Finale 2018 in Kiew

Ein EL-Finale in Gent mit nur 20.000 Plätzen geht gar nicht; schon gar nicht wenn 50 km weiter in Brüssel ein 50.000+ Stadion steht!

Das wäre ungefähr so wie ein EL-Finale in Bochum zwischen Dortmund und Schalke.

Meinetwegen UEFA-Supercup. mehr

@ionimus am 16.09.2016, 08:53 Uhr
Zum Thema: Hunde im Stadion: White Sox erzielen Weltrekord

Mit Alicia Keys beim CL-Finale wurde doch schon ein weiterer Schritt in Richtung "Show statt Sport" gemacht. mehr

marcello am 15.09.2016, 18:10 Uhr
Zum Thema: Lok Leipzig: Erfolgreiche Crowdinvesting-Kampagne

dazu kann ich leider auch nichts sagen aber generell finde ich die entwicklung des vereins gut. tempo ist gut und bodenständig. man könnte sich doch ala stadion alte försterei gemeinsam mit den fans das bruno über die nächsten jahre neu gestalten mehr