Infrastruktur für Festivals
Beim 25-jährigen Jubiläum des Festivals Rock am Ring, das vom 3. bis 6. Juni auf dem Nürburgring stattfand, stellte die eps gmbh Teile der örtlichen Infrastruktur. Zeitgleich war der Dienstleister auch beim kleinen Bruder Rock im Park in Nürnberg mit von der Partie.

Der Dienstleister eps stellte anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Festivals Rock am Ring Teile der örtlichen Infrastruktur
Alle Bilder: eps gmbh
Für die Veranstaltung auf dem Nürburgring in der Eifel lieferte und verbaute der Dienstleister eps Material von insgesamt 44 Sattelschleppern. In Zahlen sind das 20 Kilometer Mobilzaun, 3,9 Kilometer Polizeigitter, 900 Meter Bühnenbarrikaden, 121 Einlassschleusen, 900 Meter Kabelbrücken, 5.000 Quadratmeter Bodenschutzsysteme, 22 Gabelstapler, zwei Steiger sowie 25.000 Kabelbinder im Auftrag der Marek Lieberberg Konzertagentur GmbH & Co. KG und der Gastronomen vor Ort. Auf den speziellen Wunsch des Veranstalters hin wurden von eps in diesem Jahr zudem neue Einlassschleusen konzipiert und gebaut. Diese Schleusen sind 1,20 Meter breit und dienen gleichzeitig als Notausgang. „Die Neuentwicklung hat sich bewährt. Sowohl Auftraggeber als auch Behörden sind zufrieden“, so eps. Bis auf Weiteres sind die neu konzipierten Schleusen mit Fluchtwegfunktion laut Untenehmen ein Teil des eps-Rock-am-Ring-Paketes. Auch beim kleinen Bruder des Festivals in der Eifel – Rock im Park – war eps als Dienstleister mit von der Partie: Das Unternehmen lieferte in diesem Jahr 7.500 Quadratmeter des Rasenschutzsystems Portafloor.
Rund 150.000 Besucher zählten die beiden Veranstaltungen laut Abschlusspressekonferenz des Veranstalters in diesem Jahr. Besonderes Highlight für das Publikum: Beide Festivals wurden einmalig auf vier Tage erweitert. Headliner waren Kiss, Rage Against The Machine und Rammstein. (Stadionwelt, 17.06.2010)
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Die speziell für Rock am Ring konzipierten Schleusen dienen gleichzeitig als Notausgang