Prominente Unterstützung für hilfreiche Aktion
Um auf die Notwendigkeit der Kippsicherung von transportablen Fußballtoren aufmerksam zu machen, hat die Schäper Sportgerätebau GmbH im Rahmen der Aktion „Kippgefahr“ jetzt einen prominenten Mitstreiter gefunden: Herbert Laumen, Ex-Fußballprofi von Borussia Mönchengladbach.

Mit Ex-Profi Herbert Laumen will die Schäper GmbH verstärkt auf die Gefahr kippender transportabler Fußballtore aufmerksam machen
Alle Bilder: Schäper Sportgerätebau GmbH
Neben sportlichen Höchstleistungen sorgte Laumen am 3. April 1971 für den berühmt gewordenen Pfostenbruch von Mönchengladbach. Während des Spiels seines Vereins gegen Werder Bremen fiel er während einer Strafraumszene in das Tornetz, woraufhin der aus Holz bestehende Pfosten, der zudem schon morsch war, brach. Seitdem werden in der Bundesliga Tore aus Leichtmetall eingesetzt, und die Schäper Sportgerätebau GmbH war eines der ersten Unternehmen, das diese neuen Tore produziert hat.
„Bezogen auf diesen Hintergrund wollen wir jetzt die Bemühungen im Rahmen unserer bereits seit zwei Jahren bestehenden Aktion „Kippgefahr“ verstärken, denn nach wie vor geschehen Unfälle durch nicht gesicherte oder ausreichend befestigte Fußballtore“, so Ulrich Schäper, Geschäftsführer des Unternehmens. Zusammen mit regionalen Sportverbänden werden Veranstaltungen durchgeführt, auf denen die Thematik offensiv angegangen wird. Ab Mai 2009 soll mit Herbert Laumen – auch vor dem Hintergrund seiner eigenen Geschichte – auf die Gefahren und die Lösungen aufmerksam gemacht werden.

Mit der Gewichtslösung '3 in 1' sichert die Schäper GmbH die Tore gegen das Kippen
Darüber hinaus bietet das Unternehmen eine Vielzahl von kostengünstigen Lösungen zur Kippsicherung an. Ganz neu ist das Gewicht ‚3 in 1‘. Dieses Gewicht garantiert, dass Fußballtore zu jeder Zeit ordnungsgemäß gesichert sind. Darüber hinaus ist das Tor leicht zu versetzen, da das Gewicht gleichzeitig als Wagen für das Tor zu nutzen ist. „Seit Jahren sind wir auf der Suche nach einer Gewichtslösung, die transportable Tore eben auch ‚transportabel‘ hält. Mit unserem Gewicht ‚3 in 1‘ haben wir eine Gewichtslösung, die 1. Das Tor gegen Kippen sichert, 2. Das Tor transportabel hält und 3. Das Tor im ungesicherten Zustand nahezu unbespielbar macht“, so Ulrich Schäper weiter. Das Unternehmen hält diese Erfindung für so wichtig, dass es sich diese Idee schützen ließ, um den Nachbau einzuschränken. (Stadionwelt, 11.05.2009)
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